MEDIENKRITIK – Nachrichten im ÖRR sind ein Dschihad

Markus Gärtner hat es geschafft, er hat am Donnerstag auf der Fahrt nach und von Berlin (zurück ins Büro) 14 Stunden ÖRR Radio überstanden, ohne aus dem Auto zu springen oder absichtlich gegen einen Baum zu fahren. Hätte er einen Kübel auf dem Beifahrersitz platziert, er wäre nach beiden Fahrten – hin und zurück – jeweils voll gewesen: Terror, Trump & Corona, die Nachrichten sind so einseitig, zynisch und manipulativ geworden, dass man sich fragt, ob das angesichts der Zwangsgebühren nicht alleine schon eine Klage in Karlsruhe wert ist. Jetzt hat er diesen Propaganda-Marathon erst einmal überstanden und wird über Monate hinweg kein ÖRR Radio mehr hören. Die Hoffnung, dass er durch die Karlsruher Richter in der Zwischenzeit von den Zwangsgebühren für diese Programme erlöst wird, hält sich allerdings in sehr engen Grenzen…

(Quelle)