Nachschub für Islamterror und Migrantengewalt? Über 2400 Bootsflüchtlinge erreichen Lampedusa

Flüchtlinge bei der sogenannten Seenotrettung (Archivbild:Imago/Xinhua)

Im Windschatten des Geifers und der Häme, Donald Trump als US-Präsidenten endlich gegen einen pflegeleichten, verwirrten 76jährigen ausgetauscht zu sehen, ignorieren die Deutschen glatt die Meldungen, die für ihre Zukunft weit gravierender sind, die ihre Sicherheit und soziale Stabilität deutlich stärker betreffen: Etwa der trotz Corona-Hyperkrise weiterhin ungehinderte Zustrom von Migranten via Mittelmeer.

So sind in den ersten sechs Novembertagen – und dies alleine den offiziell erfassten Zahlen zufolge – 2430 Migranten auf der süditalienischen Insel Lampedusa angelandet. Im Hotspot der Insel befinden sich zurzeit noch 1413 Personen – die, wie die meisten ihrer Vorgänger, an Bord von Quarantäneschiffen gehen müssen, von wo aus sie nach 10 Tagen Corona-Isolierung meist weiter Richtung Mitteleuropa aufbrechen.

Wie das deutschsprachige italienische Portal „Südtirol Online“ berichtet, sind seit Anfang des Jahres bereits 29.952 Migranten als „Schiffbrüchige“ und „Überfahrer“, einschließlich der von Schlepper-NGO’s Geretteten – in Süditalien eingetroffen. Im Vergleichszeitraum 2019 waren es nur 9944, teilte das italienische Innenministerium mit.

Italien und Frankreich haben – auch im Lichte des bestialischen Terroranschlags von Nizza, der von einem Lampedusa-Bootsflüchtling verübt wurde – beschlossen, zumindest durch bilaterale, gemischte Streifen eine Art partnerschaftlich-funktionale Kontrolle der gemeinsamen Grenzen einzuführen um so den Kampf gegen Terrorismus und die illegale Migration zu „verschärfen“, wie die Innenminister beider Staaten beteuerten.

Wie „gut“ diese Bekämpfung in der Vergangenheit funktioniert hat, zeigt der stetige Zulauf von Terrororganisationen wie Islamischer Staat, Hamas, Hisbollah, Salafistenverbände, Muslimbrüder und Al-Quaida-Nachgänger hier in Deutschland aus den Reihen der „Schutzsuchenden“. Ob sie auf den Kanaren, in der Ägäis oder im Thyrrenischen Meer ankommen: Am Ende landen sie bei uns. (DM)