Trump erklärt sich erneut zum Sieger – „I won the election“, AfD bestreitet das

Foto: Donald Trump (über dts Nachrichtenagentur)

Washington – Während die linke Welt in eine Art Rausch verfallen ist, weil das letzte patriotische Bollwerk durch offensichtlichen Betrug zu Fall gebracht werden konnte, hat sich US-Präsident Donald Trump am Samstag wieder mit Vorwürfen zu Wort gemeldet und sich selbst erneut zum Sieger erklärt. „I won the election, got 71,000,000 legal votes“, schrieb Trump auf Twitter. Dies sei die höchste Zahl an Stimmen, die ein amtierender Präsident jemals bekommen habe.

Gleichzeitig klagte er darüber, dass Wahlbeobachter nicht in die Wahllokale gelassen worden seien. Zudem wiederholte er seine Vorwürfe von Unregelmäßigkeiten bei den Briefwahlstimmen. In den US-Medien wurde am Samstag unisono Joe Biden zum Sieger der Präsidentschaftswahl erklärt, zahlreiche Staatsoberhäupter aus dem Ausland sandten Glückwünsche.

Nach Kanada hat mit dem Vereinigten Königreich hat setzt ein weiterer besonders wichtiger Verbündeter der USA den Wahlsieg von Joe Biden anerkannt. „Congratulations“, schrieb Großbritanniens Premier Boris Johnson am Samstag auf Twitter an Biden und seine Vize Kamala Harris gerichtet. Den Gratulationen kommt bei dieser Wahl eine gewisse Bedeutung zu, da US-Präsident Donald Trump angekündigt hat, die Wahlniederlage nicht anzuerkennen.

Aus Deutschland kamen offizielle Beglückwünschungen etwas zögerlich: Von der Bundesregierung gab es erst gegen 19 Uhr deutscher Zeit eine offizielle Reaktion, rund eineinhalb Stunden, nachdem alle großen US-Fernsehsender Biden zum Wahlsieger erklärt und andere Staatsoberhäupter schon längst gratuliert hatten. Sowohl Kanzlerin Merkel als auch Bundespräsident Steinmeier sendeten Biden schließlich ihre Glückwünsche.

Auch Grünen-Chefin Annalena Baerbock begrüßte Bidens Wahlsieg: „Was für eine befreiende Nachricht“, schrieb sie auf Twitter. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet schrieb: „Es gibt Tage der Hoffnung. Die Wahl von Joe Biden zum Präsidenten der USA und Kamala Harris zur Vizepräsidentin zeigt, dass Respekt und Stil stärken sein können als Aggression und Hass. Joe Biden ist die Kraft zu wünschen, ein gespaltenes Land zu einen“, so der CDU-Vorsitzkandidat. Auch Linken-Chef Bernd Riexinger kommentierte das Ergebnis erleichtert: „Der Rassist Trump im Weißen Haus ist abgewählt. Ein guter Tag für viele Menschen. Die Hoffnung besteht nun, dass Joe Biden mit den progressiven Teilen bei den Demokraten für einen Green Deal und eine bessere Gesundheitsversorgung in den USA sorgt.“

Und der wohl linksradikalste unter den linksradikalen Politikern muss natürlich auch noch seinen Senf dazugeben:

Im Chor der linken Elite darf natürlich eine Partei nicht fehlen:

Das war’s dann endgültig mit der politischen Alternative/Opposition. Warten wir noch auf die Reaktion aus China und den islamischen Staaten, die deutlich machen werden, dass sich die westliche Welt bereits diesen Global Playern unterworfen hat. (Mit Material von dts)