Gnadenlos gegen Autofahrer, untätig gegen kriminelle Migranten: Rot-rot-grünes Shithole Berlin versinkt in Anarchie

Shithole Berlin (Symbolbild:Imago/Lucas)

In Deutschlands Hauptstadt herrscht dank der destruktiven Irrsinnspolitik politischer Ideologen und Vollblut-Dilettanten zunehmend das Chaos. Während kriminelle Migranten ihre Bandenkriege austragen, islamistische Gefährder unbehelligt ihr Treiben fortsetzen und die Flüchtlingskosten explodieren, hat der Senat vor allem einen Hauptfeind im Visier: Die Autofahrer.

Nicht nur sollen bald die Autofahrer durch obrigkeitsstaatliche Wahnsinns- und Willküreinfälle wie die nach Schadstoffklassen gestaffelte „City-Maut“ abgestraft und abkassiert werden, die den Individualverkehr weiter beschränken und vergrämen soll; auch eine absichtlich schikanöse, autofeindliche Straßen- und Verkehrswegeplanung, die zunehmend Radfahrer und Fußgänger gegen den motorisierten Verkehr ausspielt, soll die linksgrün gewollte „Ermüdung“ aller Verkehrsteilnehmer sicherstellen, die sich nicht nach Methoden fortbewegen, die eine Emissionsneutralität wie in der Jungsteinzeit vorweisen können: Radstreifen mit Priorität, Slalomstrecken und abgesperrte Parkbuchten: Die grünen Volkserzieher bieten an der Spree alles auf, was sie auf den sozialistischen Kaderschulen ihrer Parteien gelernt haben.

Das geht natürlich zu Lasten der eigentlichen Kernaufgaben des Landes – etwa den Zivilschutz und die Gewährleistung der Sicherheit der Bevölkerung vor (überwiegend islamistischen) Gefährdern. Gerade erst gab es das neueste Armutszeugnis für SPD-Skandal-Innenminister Andreas Geisel – als nämlich bekannt wurde, dass Berlin zu wenig Personal hat, um die Dauerobservierung polizeibekannter, hochgefährlicher Subjekte zu gewährleisten. Da Berlin zu den Bundesländern gehört, die praktisch überhaupt niemanden mehr abschieben, sollte man eigentlich annehmen, die Politik würde zumindest ihre Hausaufgaben machen – und im Elementarbereich für ausreichende Kapazitäten sorgen. Weit gefehlt.

Totalversager Geisel – eine Blamage jagt die nächste

Weil: Geisel und sein Saftladen kriegen so wenig auf die Kette, dass nun die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin fordert, die Überwachungskoordination von der Landesebene auf den Bund zu übertragen – eine beispiellose Forderung, die das Staatsversagen von Rot-Rot-Grün unterstreicht. Die 88 islamistischen Gefährder, „jederzeit zu einem religiös motivierten Terroranschlag“ (so die Definition) bereit wären, erfordern pro Kopf in der Rundum-24/7-Überwachung 30 Beamte; dies wären alleine für diese 88 in Berlin also 2.640 Polizisten. Geisels Behörde stehen nur 190 solcher Überwacher zu Verfügung; das reicht gerade einmal für eine gute Handvoll jener Gefährder.

Ein Irrsinn – zumal die Gefährder, wie die „Freie Welt“ schreibt, hochmobil unterwegs sind und „die Zuständigkeits- und Kommunikationsprobleme des Föderalismus in Deutschland ausnutzen“. Deshalb will die GdP auch die Organisation der Gefährderüberwachung in die Hände des Generalbundesanwalts und des Bundeskriminalamtes legen. Ein weiterer Grund ist die miserable technische Ausrüstung von Geisels Beamten: „Die Berliner Polizei hinkt auf allen Ebenen dem Standard Jahre hinterher“, so die Gewerkschaftsleitung der Hauptstadt.

Polizeiliches Stümpertum in Reinform 

Eine Folge dieses hausgemachten Polizei-Stümperbefunds sind dann Gewaltexzesse, wie es sie in den „bunten“ Problemvierteln Berlins immer häufiger gibt – ohne dass die Polizei dem irgendetwas entgegensetzen könnte, selbst wenn sie wollte. Am Wochenende steppte wieder einmal der Berliner Bär in Neukölln und Wedding – wo der Clan-Krieg zwischen dem arabischen Remmo-Clan und kriminellen Tschetschenen in seine nächste Phase trat: Keine 24 Stunden nach einem Angriff auf fünf Männer in einem Porsche am Hanne-Sobek-Platz in der Nacht zu Sonntag und einer Massenschlägerei vor einem Späti an der Neuköllner Wildenbruchstraße, berichtete „Bild„, entlud die Gewalt erneut die Gewalt: Verstörende Bilder von einem ganzen Pulk Männer, die auf einen Mann am Boden eintreten und schlagen und ihm anschließend ein Messer in den Rücken rammen, machten im Netz die Runde.

Dass Tschetschenen – wie vielerorts  in Europa – zunehmend nach der Macht in den kriminellen Revieren drängen, kann die Berliner Polizei bestenfalls „nachermitteln“, den Eskalationen entgegenzusetzen hat sie natürlich nichts. In Berlin ermittelten die Kriminalbehörden letztes in 56 Verfahren der „Organisierten Kriminalität“ (OK), wo – so „Bild“ – neben den Clans zunehmend Gangster aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion eine Rolle spielen. All das bleibt jedoch faktisch folgenlos – der Senat setzt bekanntlich andere Prioritäten, eben die eingangs beschriebene Kujonierung von Autofahrern oder auch die unerbittliche Verfolgung von „Corona-Leugnern“. Und wichtiger als die Aufrüstung der Polizei ist natürlich die immer teurere Unterbringung der migrantischen Neubürger… (DM)