Wie viel Zuckerberg steckt im mutmaßlichen US-Wahlbetrug?

In den USA werden die Stimmen, die einen massiven Wahlbetrug befürchten, nicht leiser. In der New York Post begründet die konservative Fernsehkolumnistin Miranda Devine ihren Verdacht und Mark Zuckerberg soll Millionen in ein „Safe Election“ Projekt in Atlanta investiert haben. 

„Es gibt mehr Hinweise auf Wahlbetrug bei den Wahlen 2020 als damals bei dem Vorwurf der Einmischung Russlands. Daher ist Amerika eine rechtliche Prüfung der durch das Trump-Wahlkampfteam Vorwürfe von Wahlunregelmäßigkeiten schuldig“, meint Devine in The New York Post.

Es sei nicht verrückt, das zu sagen, trotz des Gaslighting (die gezielte desorientierende, manipulierende und zutiefst verunsichernde Berichterstattung) der Medien. In folgenden Auszählungs-Staaten hat Joe Biden aktuell weniger als ein Prozent Vorsprung vorzuweisen.

In Georgia liegt Biden aktuell mit 11.413 Stimmen vor Trump (0,2%)

in Arizona führt er mit 14.746 (0,5%)

In Wisconsin 20.540 (0,3%)

In Pennsylvania 45336 (0,7%)

In Nevada 36.186 (3,1%)

Bei einem so knappen Rennen sei nicht abwegig, daran zu denken, daß hier die Möglichkeit bestehe, daß hier durch menschliches Versagen oder tatsächlich durch Betrug Fehler aufgetreten sein könnten, so die Journalistin.

Wahlbetrug ist laut Miranda Devine in den USA nicht unbekannt: „Das wohl berühmteste Beispiel war 1960, als der Bürgermeister von Chicago, Richard Daley, angeblich den Stimmzettel für John F. Kennedy manipulierte, Tote als „stimmberechtigt“ befunden wurden und 677 Wahlbeamte angeklagt wurden.“

Das Trump-Kampagnenteam hat inzwischen Klagen in Pennsylvania, Georgia, Michigan und Nevada eingereicht.

Aufgrund der ausgerufenen Corona-Pandemie wurden bei den diesjährigen US-Wahlen rund 40 Prozent der Stimmen per Post abgegeben, doppelt so viel wie 2016. Sogar die New York Times habe einmal die Wahrheit berichtet, und erklärt, daß Mail-In-Abstimmungen am anfälligsten für Betrug sind. Aus diesem Grund verbieten die meisten Industrieländer diese Praxis.

„Wie Sie sehen, ist es bei einer so engen Wahl durchaus vernünftig, Vorwürfe von Unregelmäßigkeiten und verdächtigen Aktivitäten ernst zu nehmen“, findet Devine. Ein ehrliches Medium würde die Anschuldigungen untersuchen, anstatt sie als „unbegründet“, „falsch“ und „Verschwörungstheorien“ abzulehnen, fügt sie hinzu.

Der Georgia-Außenminister Brad Raffensperger teilte am Sonnabend ein „Problem mit der Meldung“ von Stimmen in Fulton County am Freitag mit und sagte, er habe „Ermittler vor Ort“ geschickt. Senator Lindsey Graham, Vorsitzender des Justizausschusses des Senats, erklärte, dass er „alle glaubwürdigen Vorwürfe von Abstimmungsunregelmäßigkeiten und Fehlverhalten“ untersuchen werde, nachdem er eine eidesstattliche Erklärung des Postangestellten von Pennsylvania, Richard Hopkins, erhalten habe, in der dieser behauptet, dass Wahlhelfer die Anweisung erhalten hätten „die Poststempel auf den Stimmzetteln zurückzudatieren, damit es so aussah, als ob die Stimmzettel am 3. November 2020 gesammelt worden wären, obwohl sie tatsächlich am 4. November und möglicherweise später eingegangen waren.“

Es gehe nicht länger um eine einzelne Wahl, sondern um die Integrität des gesamten Wahlprozesses, hatte Präsident Trump am vergangenen Wochenende erklärt. Die Vorwürfe von Wahlmanipulation anhand von mitstimmenden Toten oder Software, die Trump-Stimmen in Biden-Stimmen umwandelte, müssten aufgeklärt werden, damit sich nicht 71 Millionen Trump-Wähler betrogen fühlen, so Devine.

„Was auch immer an den Anschuldigungen dran sei, im Augenblick ist nichts wichtiger als als zwei Stichwahlen im Senat von Georgia, von denen die Kontrolle über den Senat abhängen kann. Da weder der Republikaner David Perdue noch Kelly Loeffler die nach georgischem Recht erforderliche Stimmenschwelle von 50 Prozent erreicht haben, um endgültig zu gewinnen, muss am 5. Januar eine Wiederholung stattfinden. Wenn beide verlieren würden, wäre der US-Senat mit 50 zu 50 festgefahren, und die Vizepräsidentin, Kamala Harris, hätte die entscheidende Stimme. Mit anderen Worten, die Demokraten hätten die Kontrolle und nichts würde ihre radikale Agenda behindern, einschließlich des Green New Deal, der Packung des Obersten Gerichtshofs und der Hinzufügung von zwei neuen Staaten,“ warnt Devine.

Auch der Biden-Fan Marc Zuckerberg investierte Millionen Dollar in Wahl-Projekt

Der größte Teil von Joe Bidens Stimmengewinn in Georgia stammte aus den drei Bezirken in der Metropolregion Atlanta – Fulton, Cobb und Gwinnett, die mehr als 15 Millionen US-Dollar vom Center for Technology and Civic Life (CTCL) mit seinem Projekt Safe Elections erhalten haben. Das CTLC wird finanziell massiv vom Facebook-Gründer und Demokraten-Fan Mark Zuckerberg unterstützt, berichtet Breitbart. (MS)