Ungewöhnliche Abweichungen der Biden-Ergebnisse in Swing-States durch Wahlcomputer bedingt?

Der US-Journalist Kyle Becker hat Probleme bei der Stimmenauszählung zur US-Präsidentenwahl auf die Qualität des Wahlcomputer-Systems Dominion zurückgeführt. Zudem weist er auf vermeintlich ungewöhnliche Abweichungen des Biden-Ergebnisses in Swing States hin.
In einer Reihe von Beiträgen auf Twitter erläutert Technologieexperte Kyle Becker, der unter anderem für Medien wie „Fox News“ und „Daily Caller“ tätig ist, welche Umstände ihn zu der Annahme veranlassen, dass ein Wahlcomputerprogramm, das im Verdacht steht, fehleranfällig zu sein, möglicherweise in entscheidender Weise die Stimmenauszählung zu den US-Präsidentschaftswahlen beeinflusst haben könnte.

Becker spricht vom „Dominion“-System, das immer noch von 28 Bundesstaaten verwendet werde.

Dominion-Wahlcomputer in allen Swing States in Verwendung

Unter anderem hatte eine Fehlfunktion im System in Antrim County, Michigan, Joe Biden 6.000 Stimmen zugeschlagen, die eigentlich für Donald Trump abgegeben worden waren. Zu den Staaten, in denen Dominion verwendet wird, gehören alle Swing States, die bei der Präsidentschaftswahl die Entscheidung gebracht hatten – nämlich Nevada, Arizona, Minnesota, Michigan, Wisconsin, Georgia und Pennsylvania.

Becker sieht auch noch weitere Anhaltspunkte, die aus seiner Sicht Fragen bezüglich der Verlässlichkeit der bis dato ausgezählten Stimmen zur Präsidentenwahl aufwerfen. Insbesondere in den wahlentscheidenden Swing States sei es zu auffälligen Phänomenen gekommen, die aus seiner Sicht einer genaueren Beobachtung bedürfen.

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(Quelle)