Querdenker in Regensburg: „Uns stehen schwere Zeiten ins Haus“

Alexander Ehrlich aus Wien ist Vorsitzender des gesamteuropäischen Reisebusverbandes „Honk for Hope“ und kam am Samstag zur Demo nach Regensburg, weil, wie er sagte, „die Maßnahmen bei weitem überzogen sind und in keinem Verhältnis dazu stehen, wie groß die Bedrohung tatsächlich ist. Sie kosten einen unglaublich hohen Preis. Wenn es wirklich um Gesundheit ginge, hätte man mit weniger Geld die häufigste Todesursache der Welt beseitigen können, und zwar den Hunger. Es würde weniger kosten, alle Menschen auf der Welt zu ernähren, als diese Corona-Schutzmaßnahmen, die angeblich ein paar wenige Menschen schützen sollen.“

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