Ex-Vizepräsident von Pfizer: Weitgehende Immunität erreicht

Der Mann, der hier von Julia Hartley-Brewer im britischen Kanal „talkRADIO“ interviewt wird, ist der ehemalige Pfizer-Vizepräsident Mike Yeadon. Er war innerhalb der globalen F&E-Abteilung des Pharmariesen zuständig für Allergien und Atemwege. In diesem Interview, das vom talkRADIO am 17.9.2020 hochgeladen wurde, sagt Yeadon ab Minute 6:25 folgendes:
„Ich bin fest überzeugt, dass wir jetzt weitgehende Immunität erreicht haben.
Die reden weiter über die 2. Welle, das macht mich wütend, Viren erzeugen keine Wellen. Das wird einfach nur behauptet, ich habe aber keine Ahnung, warum..:“
Als die Moderatorin insistiert und nachhakt: „Warum machen die das?“, antwortet er:
„Was die uns erzählen, stimmt einfach nicht. Ich bin ganz sicher, dass das, was die uns da auftischen, nicht wahr ist. Ich bin kein Detektiv, aber die erzählen uns unwahre Dinge.“

Zum Corona-Verlauf sagt Yeadon: „Im Februar bis Juni war das virulent, dann ist es ausgeklungen, letzte Woche haben hier alle darüber geredet, dass das Immunitäts-Niveau nachlässt; und alle haben daraus den Schluss gezogen, dass die Immunität nicht lange anhält. NEIN; das ist eine falsche Interpretation der Lage, Immunität gegen Viren wird überwiegend sichergestellt durch T-Gedächtniszellen. Der menschliche Körper ist aber sehr effektiv, er produziert keine weiteren Antikörper, wenn er sie nicht braucht. Was die Daten uns sagen ist, dass die Menschen dem Virus immer wieder ausgesetzt sind, und deswegen fällt das Antikörper-Vorkommen.“

(Quelle)