Deutschland ruiniert sich, China sagt danke

Die Zukunft ist keine rosige mehr (Foto: Von Zastolskiy Victor/Shutterstock)

Die endgültige Abwicklung Deutschlands unter der selbstzerstörerischsten Bundesregierung seit Bestehen der Republik rückt immer näher: Reihenweise verlagern die deutschen Automobilkonzerne die Produktion ihres jahrzehntelangen Erfolgsgaranten, des Verbrennungsmotors, ins Ausland – und damit einen Großteil der Wertschöpfung und Arbeitsplätze gleich mit. Die Chinesen können ihr Glück über soviel Irrsinn kaum fassen – und lachen sich schlapp über Merkeldeutschland, in dem grüne Ideologie und Klimawahn erfolgreich für die nachhaltigste Deindustrialisierung seit 1945 sorgen.

Nachdem diese Woche erst BMW ankündigte, in seinem Münchner Stammwerk keine Ottomotoren mehr zu produzieren, verlegt nun auch Daimler im großen Stil seine Verbrennungsmotorenproduktion ins Ausland: Gemeinsam mit dem chinesischen Hersteller Geely wird der Konzern ab 2024 hunderttausende Ottomotoreinheiten pro Jahr in China fertigen – zu deutlich kostengünstigeren Konditionen. Das „Handelsblatt“ schreibt von dreistelligen Millioneneinsparungen.

Dumm für die Belegschaften von Daimler und dessen französischen Motorenpartner Renault: Während in China die Wirtschaft kräftig profitiert und man nicht daran denkt, den klimaideologischen Schwachsinn vom Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor ab 2030 zu folgen, werden in Europa mittelfristig zehntausende Arbeitsplätze flöten gehen. Man habe die Chance verpasst, „mehr Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten“, heißt es es in Gewerkschaftskreisen. Berlins AfD-Chef Georg Padzerski brachte seinen Unmut zum Ausdruck und sprach von „neuer deutscher Dämlichkeit„: Dank Merkel und Grünen seien im Ergebnis deutsche Jobs verloren – und die Steuereinnahmen brechen weg.

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Lust an der Selbstzerlegung

Doch nicht nur China profitiert von der deutschen Lust an der Selbstzerlegung: Dank der Corona-Politik wird der deutsche Mittelstand gründlich ruiniert – und seine Marktanteile verschieben sich in Richtung der US-amerikanischen IT-Riesen (Microsoft, Google, Apple, Amazon etc.) – was zugleich den größten Vermögensabfluss in der deutschen Geschichte bedingen wird. Nur in der Automobilindustrie war Deutschland noch mächtig – und dieses Flaggschiff schrottet die Politik gerade komplett, was zuerst die Zulieferindustrien, dann die Hersteller selbst zu spüren bekommen.

Und bei alledem verschuldet sich Deutschland, militärisch und außenpolitisch ohnehin am Rande der Bedeutungslosigkeit stehend, für Generationen in nie dagewesenen Ausmaß – und wirft das Geld heraus für Islamisierung, für Massenzuwanderung, für gendergerechte und diverse Sprache – und für eine Europäische Union, die vor allem zur Umverteilungsmaschinerie geworden ist, die die Fleißigen bestraft und die Faulen belohnt. Die neuerliche Ausbreitung des Sozialismus auf deutschem Boden wird das Land nicht überleben – es sein denn als Drittweltstaat. Danke Altmaier, danke Merkel! (DM)