The Great Reset: Der Grund für Virus und Wahlbetrug?

Levitenlesen am Vorabend von Corona: WEF-Chef Klaus Schwab im Januar in Davos (Foto:Imago/Xinhua)

Immer mehr rückt das „World Economic Forum“ (WEF) ins Zentrum des öffentlichen Interesses, und mit ihm sein Gründer, Professor Klaus Schwab, Wirtschaftswissenschaftler und Autor des im Juli 2020 erschienen Buches „Covid-19: The Great Reset“. Zugleich blähen sich die Segel derer, die schon lange behaupten, die „Pandemie“ sei lediglich Instrument zur Etablierung einer faschistoiden, ökosozialistischen Weltordnung. Eine Verknüpfung der Punkte.

von Max Erdinger

Punkte miteinander zu verknüpfen, zwei plus zwei zusammenzurechnen, sich an drei Fingern etwas abzuzählen, sein Wissen und seinen gesunden Menschenverstand zu gebrauchen … – alles das wäre vor wenigen Jahren noch als normal angesehen worden und seiner Selbstverständlichkeit wegen nicht zu thematisieren gewesen. Wer es jedoch heute tut, darf sich das Etikett „Verschwörungstheoretiker“ auf die Stirn kleben lassen. Dabei ist die pejorative Konnotation des Begriffs keine, die dem Wort „Verschwörungstheoretiker“ von Haus aus innewohnt. Das ist logisch, weil eine solche Konnotation ihre Berechtigung allenfalls dann hätte, wenn es niemals Verschwörungen gegeben hätte. Dann gäbe es allerdings schon das Wort „Verschwörung“ nicht. Tatsächlich wimmelt es aber vor Verschwörungen in der Menschheitsgeschichte. Weswegen die herabsetzend gemeinte Titulierung einer Person als „Verschwörungstheoretiker“ mehr über die Absichten desjenigen verrät, der sich an einer solchen Herabsetzung des Verschwörungstheoretikers versucht, als über den, der Verschwörungstheoretiker ist. Dazu kommt, daß sich der Verschwörungstheoretiker in der mißlichen Lage befindet, als Theoretiker wahrgenommen zu werden, während derjenige, der ihn anklagend und herabsetzend einen Verschwörungstheroetiker nennt, von vornherein Verstand und Realitätssinn dafür zugestanden bekommt, daß er den Verschwörungstheoretiker sozusagen als „Feind der allgemeinen Gewißheiten einer Mehrheit“ porträtiert und sich auf diese Weise selbst zum „Aufklärer“ stilisiert, der den Seelenfrieden der Masse schützt. Fest steht jedoch: So manche Verschwörung der Vergangenheit wäre wohl erfolglos geblieben, hätte man vorher besser auf die Verschwörungstheoretiker gehört. Das aber nur als Vorbemerkung.

Vom Verschwörungstheoretiker zum Verschwörungspraktiker

Als ob die krassen Ungereimtheiten der Covid-19-„Pandemie“ nicht für sich genommen schon ausreichen würden, um zu dem Ergebnis zu kommen, daß der „Lockdown“ und die getroffenen „Schutzmaßnahmen“ jeder Verhältnismäßigkeit entbehren und daher aus anderen als den offiziell behaupteten Gründen verfügt worden sein müssen, erhärtet nun auch noch der immer deutlicher zu Tage tretende Wahlbetrug in den USA weiter den Verdacht, daß es in diesen spannenden Tagen darum geht, einen globalen, faschistoiden und ökosozialistischen Putsch gegen die Demokratie als solche niederzuschlagen. Zeit, die Punkte in verschwörungstheoretischer Manier miteinander zu verknüpfen und parallel dazu das Wahrscheinlichkeits-O-Meter zu beobachten.

1. Die Notwendigkeit eines „Great Reset“ wird damit begründet, die entwickelte Welt sei dabei, mit ihrem Lebensstil und dem damit einhergehenden Ressourcenverbrauch das Überleben der gesamten Menschheit zu gefährden. Zudem werde immer mehr menschliche Arbeitskraft überflüssig, da Maschinen die Arbeitswelt erobern, so daß die steigende Zahl von Menschen, die sich dann nicht mehr aus eigener Arbeit ernähren können, über irgendwelche Umverteilungsprogramme gefüttert werden müsse. Dabei wird unterstellt, daß es keine Wahl gäbe. Das impliziert, daß der technische Fortschritt ansich als eine unbeeinflußbare Entität betrachtet wird. Muß das so sein? Beispiel Auto: Tatsächlich könnte der Fahrer bald überflüssig geworden sein, da autonomes Fahren möglich wird. Die Frage, als was der Mensch sich selbst begreifen soll, wenn er als gestaltende Kraft an Wichtigkeit verliert, ist eine, die nicht beantwortet wird. Es wird so getan, als sei der Fortschritt als solcher nicht steuerbar, weswegen ihm sich der Mensch „alternativlos“ unterzuordnen habe. Der Gründer des WEF, Prof. Klaus Schwab ist Transhumanist und betrachtet die kommende Verschmelzung von Mensch und Maschine als unvermeidlich.

2. Gegen die Behauptung, es sei alternativlos, daß der Mensch immer mehr seiner eigenen Intelligenz zugunsten des Wirkens einer künstlichen Intelligenz zurücknehme, gibt es Widerspruch, der als retardierendes Moment wirken würde, respektive die von Transhumanisten vorangetriebene Entwicklung sogar stoppen könnte, wenn er massenhaft erfolgt. Weswegen der glühende Transhumanist einen solchen Widerspruch auch möglichst klein halten – oder sogar ausschalten müsste, um mit seiner eigenen Agenda voranzukommen. Die Langwierigkeit demokratischer Entscheidungsfindungen hält mit dem rasanten Tempo der technischen Entwicklung nicht Schritt. Es ist daher die Behauptung des Verschwörungstheoretikers nachvollziehbar, daß der Transhumanist die Demokratie als abschaffungswürdig identifiziert haben muß – und daß er für die Abschaffung der Demokratie Verbündete braucht, die sich per demokratischer Wahl für dazu ermächtigt halten, jene Gesetze zu installieren, mit denen sich die Demokratie de facto abschaffen läßt. In diesem Zusammenhang sei, soweit es Deutschland betrifft, auf eine Ankündigung der Bundeskanzlerin beim vergangenen WEF-Treffen in Davos verwiesen. Merkel erklärte unverblümt, „wir“ würden binnen der kommenden dreißig Jahre „unsere“ gesamte Art zu leben verlassen.

3. Das private „World Economic Forum“ (WEF) von Prof. Klaus Schwab hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1971 zu einer gänzlich ungewählten, längst nicht mehr zu ignorierenden politischen Größe entwickelt, der jegliche demokratische Legitimation fehlt. Die Durchsetzung der Agenda des WEF hängt davon ab, daß sie von Politikern exekutiert wird. Es gibt nicht einen Mächtigen der Welt, mit dem Prof. Klaus Schwab in den vergangenen fünf Jahrzehnten nicht irgendwann einmal konferiert hätte. Dafür, daß das so ist, wurde die „weltpolitische Figur Schwab“ bislang auffällig diskret im medialen Hintergrund gehalten. Der Mann hätte seit Jahrzehnten deutlich mehr Aufmerksamkeit durch die sog. vierte Gewalt (Medien) verdient gehabt. Aufmerksamkeit bekommen hat er allerdings woanders – und zwar im Übermaß: Bei klandestinen Treffen der globalen Wirtschafts- und Politelite, weitgehend versteckt vor den Augen der Weltöffentlichkeit.

4. Die Unterstützer des WEF finden sich außer bei bestimmten Politikern weltweit in genau den Gremien, die von niemandem demokratisch etabliert worden sind. Weder EU-Parlament noch Vereinte Nationen sind exakt das, was man unter einem demokratisch zustande gekommenen Gremium zu verstehen hätte. Ganz zu schweigen von den diversen, multimilliardenschweren und international operierenden Stiftungen sogenannter Philanthropen und den von ihnen gesponserten Nichtregierungsorganisationen (NGOs), mit denen ein saumäßig „basisdemokratisches“, „zivilgesellschaftliches Engagement“ lediglich vorgetäuscht wird, um bei der Masse den Eindruck zu erwecken, die Demokratie sei quicklebendig, während sie realiter vor ihren Augen erstickt wird.

5. Das Präfix „Schutz-“ in zusammengesetzten Hauptwörtern wie z.B. „Schutzmaßnahmen“, „Schutzmaske“ – historisch auch: „Schutzhaft“ – wirkt gerade bei denen ähnlich dem Sand, welchen das Sandmännchen den lieben Kinderleins in die Augen streut, die ohnehin dazu tendieren, ihre persönliche Sicherheit oberhalb ihrer persönlichen Freiheit anzusiedeln. Das heißt, bei Deutschen wirkt das Präfix „Schutz-“ ganz besonders einschläfernd. Weswegen auch schon welche aufgefallen sind, die mit ihrem Fahrradhelmchen auf der Rübe und angeschnallt auf der Matratze im Tiefschlaf schnarchend vorgefunden worden sind, ohne daß ihnen dabei die Police ihrer Lebensversicherung aus der Hand gefallen wäre.

6. Der feuchte Traum eines jeden Machtgeilisten kreist um die Wehrlosigkeit derjenigen, die seiner Macht gefährlich werden könnten. In Demokratien handelt es sich bei den Gefährdern seiner Macht um ein mündiges Wahlvolk. Wer als Mächtiger davon überzeugt ist, daß lediglich er selbst und die Seinen Wahrheit & Weisheit mit Schaufelbaggern gefressen hätten und daß es sich bei der Masse namens „die Menschen“ um Idioten handelt, die das Wasser aus dem Putzeimer saufen würden, hätten sie nur ein einziges Gen weniger, wird der demokratischen Macht der Masse nicht mit sonderlich viel Respekt begegnen, auch, wenn er selbstredend ständig das Gegenteil beteuern muß. Gibt es solche Gestalten? – Überreichlich gibt es die. Selbst eine Frau Esken, eine Frau von der Leyen und eine Frau Roth halten sich für wahre geistige Überflieger. Und die Frau Baerbock erst! Ihre Pendants in den USA sind beispielsweise Nancy Pelosi, Hillary Clinton und Kamala Harris. Indem ich dies schreibe, werde ich natürlich vom einfachen Verschwörungstheoretiker zum frauenfeindlichen Verschwörungstheoretiker, praktisch also vom Meinungskriminellen zum Meinungs-Schwerkriminellen. Fragen Sie Frau Esken. Die wird es Ihnen bestätigen. Wenn Sie bei Frau Margot Kässmann oder Frau Antje Schrupp nachfragen, bin ich sogar der Teufel. Na sowas …

7. „Meine Frau hat einen Arbeitskollegen, der jemanden kennt, dessen Großmutter mit 95 Jahren jämmerlich am Virus verstorben ist, obwohl sie doch nur Krebs, Diabetes und Asthma hatte. Weswegen wir selbstverständlich eine Pandemie haben und weswegen jeder ein verantwortungsloses Subjekt ist, der etwas anderes behauptet.“ – Aha. Das ist der Humus, auf dem die „Pandemiebekämpfung“ prächtig gedeiht. Die US-Demokraten sind durch die Bank so etwas wie die amerikanischen Ghostbusters der Pandemiebekämpfung. In dieser Hinsicht stehen sie europäischen Regierungen in nichts nach. Und gegen genau diese US-Demokraten erhärtet sich stündlich der Verdacht, sie könnten im Zusammenspiel mit global agierenden, kommunistischen Kräften den größten Wahlbetrugs-Skandal der neueren Geschichte zu verantworten haben. Weil auch die USA als Nation der Herrschaft jener ungewählten Transhumanisten-, Stiftungs- und NGO-Macht unterstellt werden sollen. Sidney Powell, Top-Anwältin des Trump-Teams hat für Ende dieser Woche (Freitag, 27.11.2020) Enthüllungen von „biblischem Ausmaß“ angekündigt. Hat sie den Mund zu voll genommen? – Wenn ja, dann hätte sie wissentlich ihre eigene, großartige Reputation zerstört, welche sie sich u.a. als US-Bundesanwältin in der Korruptionsbekämpfung erworben hatte. Präsident Trump wiederum, der letzte Blockadestein auf dem Weg der transhumanistischen Globalisten vor ihrem „Endsieg“, hatte bereits vor der Wahl versprochen, der globale Corona-Schnack würde nach seiner erneuten Wahl zum US-Präsidenten schlagartig aufhören.

8. Was haben wir eigentlich für Personal in der Bundesregierung und in den Parteien? Zumindest bei Jens Spahn und Annalena Baerbock handelt es sich um „European Young Leaders„. Der Bankkaufmann ist Gesundheitsminister und die Grüne wird als Kanzlerkandidatin gehandelt. Wer hat diese Leute in Stellung gebracht? In welchem Geiste wären sie als besonders befähigt zu betrachten? Das „European Young Leaders“-Programm wurde 2013 gegründet. Zu lesen ist bei den „friends of Europe“: Seit fast einer Dekade (Anm.: sieben Jahre sind fast zehn Jahre) hat das „European Young Leaders“-Programm (EYL40) jene hellsten Köpfe und unkonventionellsten Führer zusammengebracht, die ihr innovatives Denken einsetzen, um ein vorwärts denkendes Europa aufzubauen, welches globaler Meister für eine bessere Welt ist. Die European Young Leaders sind dazu fähig, der zunehmenden Entfremdung zwischen Bürgern und politischen Eliten entgegenzuwirken, um jenes Vertrauen wieder herzustellen, das lebenswichtig für Demokratien ist. ( … the European Young Leaders (EYL40) programme has brought together the brightest minds and outside the box leaders to put their innovative thinking to work at building a more forward-thinking Europe that is a global champion for a better world. The European Young Leaders represent a new generation of leaders, able to tackle the increasing disconnects between citizens and political elites, to rebuild the trust that is vital to democracies.) – Und der alte Schwede ist Großvater von Greta Thunberg. Was für hanebüchener Quatsch an wohlklingendem Seim in faustdicker Lügensauce, wie der Ehrliche in der Brüsseler Parlamentskantine anmerken würde.

Erstens hat es keine „politischen Eliten“ zu geben, sondern demütige und aufopferungsvolle Vertreter der Interessen ihrer jeweiligen Völker – und zweitens lebt die Demokratie nicht vom Vertrauen, sondern vom Mißtrauen, weshalb es z.B. auch eine Gewaltenteilung vorgesehen ist. Sowohl Jens Spahn als auch Annalena Baerbock zählen zu den größten Covid-Fans überhaupt. Das sind regelrechte Instrumentenliebhaber. Wie auch Joe Biden und Kamala Harris. Diejenigen hingegen, die nicht bei den „European Young Leaders“ geschult worden sind, sondern beispielsweise in den mezinischen Fakultäten von Universitäten, Leute also wie Dr. Wodarg, Prof. Bakhdi, Bodo Schiffmann, John Ioannidis, Prof. Hockertz u.v.a.m. haben praktisch nichts mehr zu melden, wenn der Bankkaufmann spricht, weil er „European Young Leader“ gewesen ist. Weil das offensichtlich besonders vertrauensbildend ist im Verhältnis der Bürger zu diesen ominösen Polit-Eliten. Da brate man mir doch einen Fridays For Future. Der österreichische Kanzler Kurz und der Franzosenpräsident Macron sind übrigens ebenfalls aus solchen Lieder … Leaderkreisen über ihre Völker gekommen. Den „European Young Leaders“ übergeordnet sind die „Global Young Leaders“ – und zu denen zählt bspw. Mark Zuckerberg, der Facebook-Chef. Der (und sein Kollege Jack Dorsey von Twitter) stehen nicht wegen nichts allerweil unter heftigem Druck des Justizausschußes im US-Senat. Einer der dort versammelten Senatoren merkte dieser Tage an, daß man in den USA nie wieder einen republikanischen Präsidenten würde wählen können, so lange man das meinungszensierende Gesinnungskartell von Big Tech – hauptsächlich bestehend aus Facebook, Twitter und Google – weiterhin antidemokratisch marodieren lasse. Und ist es nicht eigentlich die Bundeskanzlerin gewesen, die Mark Zuckerberg vor über drei Jahren den roten Teppich ausgerollt hatte, um sich mit ihm darüber zu unterhalten, wie Facebook „demokraturkompatibler“ zu machen sei? Und gab es nicht wenige Zeit später das euphemistisch so bezeichnete Netzwerkdurchsetzungsgesetz, im Bundestag durchgewunken, obwohl augenscheinlich nicht einmal die Beschlußfähigkeit des Parlaments gegeben gewesen sein dürfte? Bestimmen seither nicht diese unseligen „unabhängigen Faktenprüfer“ in den sozialen Netzwerken, was als wahr durchgehen darf und was nicht? „Arvato“ ist ein Tochterunternehmen von Bertelsmann, eigens zur Sichtung von Inhalten in den sozialen Netzwerken gegründet, „correctiv“ erhielt eine Anschubfinanzierung von mehreren hunderttausend Dollar aus der Soros-Umgebung, um künftig ganz besonders unabhängig Fakten prüfen zu können.

9. Die UN haben mit António Guterres einen portugiesischen Erz-Sozialisten als Vorsitzenden. WHO-Chef ist Tedros Adhanom Gebreyesus, ein äthiopischer Marxist. EU-Kommissionspräsidentin ist Ursula von der Leyen, eine Verehrerin des WEF-Gründers Prof. Klaus Schwab. Mit seiner transhumanistischen Agenda wiederum rennt der bei Soros, Gates, Bloomberg, Big Tech und den global-sozialitisch degenerierten US-Demokraten offene Türen ein. Die US-Wahlen sollen über eine Software von „Smartmatic“ in den Wahlautomaten manipuliert worden sein, die extra zum Zwecke der Wahlfälschung entwickelt wurde und von Hugo Chávez erstmals bestellt wurde, wie Sidney Powell behauptet. In demZusammenhang geht es übrigens nicht nur umdie US-Wahl 2020, sondern auch um länger zurückliegende Wahlen fast überall auf der Welt.

10. Wenn den US-Demokraten und ihrer ganzen globalistisch-politkorrekt orientierten Peripherie evident schon keine Irreführung der Öffentlichkeit zu schräg ist, um sie nicht dennoch in den mit ihnen ideologisch gleichlaufenden Massenmedien zu platzieren: Wenn es ans Wählen geht, halten sie sich ganz bestimmt brav zurück? Weil sie ja sooo unglaublich dahinter her sind, daß die heilige Demokratie keinen Schaden nimmt? So, wie sich Angela Merkel um die Demokratie gesorgt hat, als sie kurzerhand die völlig legale MP-Wahl in Thüringen für null & nichtig erklärte? So, wie sie seit Monaten an den Parlamenten vorbeiregiert? – Was für ein Trottel müsste man eigentlich sein, um das für glaubhaft zu halten?

Ein ganz anderes Bild drängt sich da auf, um es kurz zu machen. Angesichts der globalen Entwicklungen und Enthüllungen im Zusammenhang mit Covid und den US-Wahlen wähnt man sich wie in einem James-Bond-Film. Prof. Schwab ist der mächtige Bösewicht – und Donald Trump ist James Bond. Wenn man sich dann noch das folgende, Wolfgang Schäuble zugeschriebene Zitat vergegenwärtigt, der gesagt haben soll: „Die Krise wird die Menschen zwingen, sich zu beugen“, dann kann man sich wirklich an drei Fingern abzählen, was zur Zeit mit dem Ausgang der US-Wahlen auf dem Spiel steht. Über China und die Rolle seiner KP im Zusammenhang mit der „Pandemie“, seiner Innenpolitik, „Dominion Voting Systems“ und den Machenschaften des Biden-Clans in China hätte man dabei noch nicht einmal ein Wort verloren. Unzweifelhaft verlagern deutsche Automobilhersteller einstweilen schon einmal die Produktion von Verbrennungsmotoren ins Reich der Mitte.

Alle Puzzleteile zu zeigen, aus denen sich jenes Bild zusammensetzt, das sich allerweil immer deutlicher herauskristallisiert, ist im Rahmen eines einzigen Zeitungsartikels gar nicht möglich. Da gäbe es noch etliches mehr mit zu berücksichtigen, die personellen Querverbindungen zwischen „Dominion Voting Systems“ und der „Clinton Foundation“, den Parteien, Parlamenten und dem WEF (Mark Malloch-Brown z.B., Mitglied im britischen Oberhaus) – und das alles läuft dann auf die folgende „Verschwörungstheorie“ hinaus: Die ganze Welt steht an einem Scheidepunkt. Demokratie und individuelle Freiheit stehen global mit Donald Trump – und genauso fällt beides mit Joe Biden und Prof. Klaus Schwab samt seiner Polit-Entourage in Brüssel und weltweit. Von Sidney Powell wurde, wie gesagt, für Ende dieser Woche ein politisches Erdbeben von biblischen Ausmaßen angekündigt. Die Zeiten waren noch nie so spannend wie allerweil.

Man bedenke: Seit vier Jahren hat die globalistisch-ökosozialistische Blase in Politik und Medien nichts unversucht gelassen, Donald Trump loszuwerden. Kein Mittel war zu verlogen oder zu schäbig, um es nicht dennoch auszuprobieren. Nie hat diese politkorrekte Blase akzeptiert, daß Donald Trump der demokratisch gewählte Präsident der Vereinigten Staaten ist. Dieselbe Blase plärrt heute aber, daß Trump den demokratischen Übergang zu einer „neuen US-Regierung“ blockiere, weil er einen miesen Charakter habe, überhaupt ein ekliger Narzisst sei – und daß das auch der einzige Grund dafür sei, daß Biden nicht schon am Morgen des 4. November Präsident sein durfte. Es ist wohl so: Diese ganze Blase wird bis zum kommenden Wochenende platzen. Die Zukunft wird nicht schwabfinster, sondern trumphell. Ab nächster Woche geht die Sonne im Westen auf. Realität ist bekanntlich, was sich jeder selbst konstruiert. Nicht.