Will Karl Lauterbach unser Immunsystem schwächen?

Karl Lauterbach (SPD) (Foto: Imago)

Die aktuell einzig schlagkräftige „Waffe“ gegen das „Corona-Virus“ ist ein gutes Immunsystem. Und genau das torpediert der mittlerweile nur noch als gemeingefährlich zu bezeichnende Corona-Hysteriker Karl Lauterbach. Denn: Der SPD-Genosse kann sich vorstellen, „den Freizeitsport komplett zu verbieten“. Nicht wenige Bürger können sich indes sehr gut vorstellen, den Freizeit-Virologen Lauterbach komplett zu verbieten.

Der selbsternannte Corona-Papst und angebliche „Gesundheitsexperte“ der SPD, Karl Lauterbach, gehört mittlerweile zu den größten Paniktreibern in Merkels Corona-Deutschland. Im einem aktuellen Welt-Onlilne-Interview (WO) erklimmt der SPD-Genosse die nächste Stufe auf der nach oben offenen Lauterbachschen-Corona-Wahnsinnsskala.

Vorab macht Lauterbach klar, dass er – ganz klar – nach dem nächsten Corona-Gipfel weitere Einschränkungen auch für den Sport erwartet. Sollten sich die Fallzahlen nicht „gut entwickeln“ – was immer das im Corona-Kopf von Lauterbach auch bedeuten mag –  prognostiziert der Bundestagsabgeordnete vor den Beratungen von Bundesregierung und Ministerpräsidenten am Mittwoch noch schmerzhaftere Einschnitte.

Bei den sogenannten Geisterspielen, gegen die Lauterbach angewettert und mit schlimmsten Ansteckungsszenarien die Menschen verängstigt hat, da habe er sich getäuscht. Die hätten sich doch als sicher erwiesen, so Lauterbach. Jedoch seien die Forderungen aus dem Profi-Fußball nach Zuschauern in den Stadien „zum jetzigen Zeitpunkt völlig realitätsfremd“.

Und – ganz klar: Falls sich die Fallzahlen – wie gesagt – nicht gut entwickeln, ja dann kann sich der Lauterbach auch gut vorstellen, „dass wir den Freizeitsport und auch den Profisport, zumindest den Hallensport, komplett verbieten“.

Dem Einwand, dass es doch gerade jetzt Bewegung wichtig sei, entgegnet der Lauterbach: „Um sich zu bewegen, braucht man keine Kontakte mit anderen. Natürlich ist Bewegung optimal – aber man kann auch spazieren gehen oder joggen, ohne Kontakte zu haben.“

An dieser Stelle sei an Lauterbachs Ex-Frau erinnert. Dr. Angela Spelsberg, Epidemiologin und Ärztin, stellte Ende August im politisch ausgewogenen österreichischen Privat-Talkformat „Talk im Hangar 7“ klar, wie es um ihren Ex – den WO im Interview seinen Lesern als „Epidemiologie-Professor“ verkauft, bestellt ist. Auf die Frage des Moderators Michael Fleischhacker, woher die diametral unterschiedliche Bewertung herkomme, wenn zwei Menschen an einer Spitzenuniversität dasselbe studiert hätten, wie sie und ihr Ex-Mann, klärt Spelsberg auf: „Nein, er hat ja nicht das Gleiche studiert wie ich. Er hat Health Policy und Management studiert und ich Epidemiologie“. Die Epidemiologin erklärte weiter, warum Corona-Paniker Lauterbach ihrer Meinung nach irrt: „Weil man das Handwerk verstehen muss. Man muss die Daten und Zahlen analysieren und man muss sich auch Zeit nehmen.“ Und genau das tue Lauterbach nicht. Wenn er ständig in Talkshows sitze, habe er dafür einfach keine Zeit. „Man muss sich schon hinsetzen und die Zahlen richtig analysieren“, so die Wissenschaftlerin. Nach einem jahrelangen Unterhaltsstreit warnte die heute 60-jährige Wissenschaftlerin 2013 vor ihrem Ex-Mann: „Er stellt in der Öffentlichkeit immer sein soziales Gewissen in den Vordergrund. Privat habe ich ihn allerdings von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Ich halte es für bedenklich, was in seinem Kopf vorgeht.“

Und da scheint Frau Spelsberg – nach einem Blick in die Welt-Kommentarspalte – definitiv nicht die einzige zu sein:

„Der Typ ist echt irre! – Sorry, aber anders kann ich es nicht formulieren.“

„Vielleicht fordert er ja bald die Einführung der Todesstrafe?“

„Lauterbach ist ein schwer kranker Mensch und braucht dringend ärztliche Hilfe. Der Mann muss wirklich den Verstand verloren haben. Anders kann man sich sein Verhalten und seine Äußerungen nicht erklären.“

„Mit der größte Paniktreiber in diesem Land heißt Lauterbach. Er gibt ja schon selbst zu, dass er bei einigen Freiheiten nicht gedacht hat, dass es so ungefährlich wird. Dieser Mann schürt Panik und wenn es in den meisten Fällen dann nicht zutrifft, vergisst er es am liebsten. Stellt diesen Mann endlich ruhig, das wäre besser für alle in diesem Land!“

„Wann und wo haben sich diese Politiker eigentlich radikalisiert? Gibt es keine Instanz, die diesen Verfassungsfeinden Einhalt gebietet?“

„Ich frage mich immer wieder wie es Herrn Lauterbach denn so in der Schule ergangen ist. Er erinnert mich ganz stark an den Typen, der dem Lehrer die Sachen – in schön devoter Haltung – abnahm und gerne mal wieder den Papierkübel als Kopfschmuck getragen hat. Der vor der Schwere der Prüfungen eindringlichst gewarnt hat und wahrscheinlich die Hälfte der Klasse nervös machte… und genau so einer hat eine Plattform in der Öffentlichkeit und wird – das ist jetzt das Schlimme im Unterschied zu früher – offensichtlich gehört und am Ende müssen wir den Scheiß dann machen, den dieser Typ sich einbildet. Ja, Corona ist eine ernstzunehmende Sache, aber bitte bitte lasst den Blick auf so eine Angelegenheit von normalen Menschen, ohne psychosoziale Auffälligkeiten, vornehmen. Danke“

„Wir sollten Herrn Lauterbach verbieten. Sport und Bewegung ist für die Gesundheit wichtig. Wer gesund ist, hat auch in der Regel kein großes Problem wenn er an Corona erkrankt ist. Am Anfang wurde Sport noch empfohlen um sich besser vor einer Coronaerkrankung zu schützen.“

„Könnte mir gut vorstellen, dass wir den Lauterbach komplett verbieten! Er kostet nur Unmengen von Geld und bringt keinerlei Ertrag!“

„Die Medien müssen jetzt viel regierungskritischer berichten und solchen Panik-Populisten wie Lauterbach Grenzen setzen – und zwar mit den für die breite Bevölkerung wenig beängstigenden Zahlen (wer liegt in den Intensivstationen?)“