Linksgrünes Justizversagen in Berlin: Horror-Raser ohne Führerschein darf nicht auf Drogen gefilzt werden

(Symbolbild:Imago/Kremming)

„Ditt is Berlin“, Deutschlands politisches Drecksloch Nummer 1: Nach einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd wurde ein Raser ohne Führerschein angehalten – und es bestand dringender Verdacht, dass es sich um einen Drogenkurier handelte. Doch die Polizei durfte dem leider nicht weiter nachgehen – weil die Staatsanwaltschaft den Antrag auf Durchsuchung des Fahrzeugs ablehnte.

Beschlagnahmt wurde das Fahrzeug zwar trotzdem – aber nur, weil der Fahrer (über dessen Nationalität nichts – und damit zugleich alles – ausgesagt wurde) mit einem absoluten Kamikaze-Stil aufgefallen war: Nach dem Überfahren mehrerer roter Ampeln mit High-Speed und einer Beinahe-Kollision mit einem unbeteiligten Passanten war offenbar sogar für die Berliner Justiz das Maß voll. Ausdrücklich jedoch wurde der Fahrer nicht weiter untersucht – obwohl er „drogenverdächtige Pillen“ und eine große Menge Bargeld dabei hatte.

Wie die „B.Z.“ unter Berufung auf eine Berliner Polizeisprecherin berichtet, war der Mercedes mit Brandenburger Kennzeichen einer Streifenwagenbesatzung aufgefallen, als er eine halbe Stunde nach Mitternacht mit quietschenden Reifen aus einer Parklücke an der Hobrechtstraße in Neukölln geschossen kam. Auf Stopp-Signale der Polizisten soll der Fahrer nicht angesprochen haben. Über die Sonnenallee raste der Wagen in Richtung Maybachufer und dann weiter durch Kreuzberg davon. Am Ende verfolgten den Flüchtenden nicht weniger als 15 Streifenwagen mit heulenden Sirenen und Blaulicht durch drei Stadtbezirke. Einen Führerschein hatte der Fahrer nicht.

Dass die politische Softie-Justiz unter dem grünen Justizsenator Dirk Behrendt hier offenkundig alles tat, um den Verdacht eines ethnischen Profilings von sich fernzuhalten und den rechtsstaatlichen Zugriff auf das absolute Minimum zu halten (im Rahmen von Verstößen gegen die Straßenverkehrordnung), um ja keine rassistischen Vorurteile zu bedienen, liegt auf der Hand. Kein Wunder, dass Berlin unter dieser Stadtregierung ein bevorzugtes Lieblingsbiotop für Kriminelle der gesamten Welt ist… (DM)