Merkel und das Prinzip der Kommunizierenden Röhren

Symbolfoto: Von DorSteffen/Shutterstock

Die seit 2005 amtierende Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Angela Merkel, hält einen Doktortitel des Bereichs Naturwissenschaften der Universität Leipzig (zur Zeit ihres Studiums dort: Karl-Marx-Universität); ihr Studiums-Schwerpunkt lag im Bereich Physik.

Von Quo usque tandem

Das Curriculum der Karl-Marx-Unniversität im Bereich Physik hat entweder das „Prinzip der Kommunizierenden Röhren“ nicht eingeschlossen, oder Frau Merkel war krank, als dieses physikalische Verhaltensprinzip behandelt wurde – jedenfalls scheint sie dieses nicht zu kennen.

Das fragliche Prinzip besagt, kurz gefasst, dass verschieden hohe Flüssigkeitsspiegel in zwei oben offenen Gefäßen sich automatisch nivellieren, sobald die Gefäße unten verbunden werden.

Unter der Ägide von Angela Merkel (und entscheidend von ihr gefördert) hat sich ein millionen-starker Strom vom Migranten aus wirtschaftlich und technisch unterentwickelten Weltteilen in die kulturell, technisch und wirtschaftlich mit an der Weltspitze stehende Bundesrepublik Deutschland ergossen und wird dies voraussichtlich auch weiterhin tun. Aufgrund der rückwärtsgewandten und fortschritt-hemmenden religiösen Ausrichtung ihrer Herkunftsländer, sind Geisteshaltung und Sicht der restlichen Welt bei der Mehrzahl dieser Migranten ungefähr auf dem Niveau angesiedelt, das auf der arabischen Halbinsel um 650 n. Chr. bestand – also auf dem eines damals am äußersten Rand der zivilisieren Welt liegenden geografischen Bereichs.

Werden die Gefäße A (Kulturell und wirtschaftlich voll im 21. Jahrhundert stehende BRD) und B (Kulturell und wirtschaftlich im Frühmittelalter steckengebliebene Zuwanderer-Masse) verbunden, wird zwar der Pegel des Entwicklungsstandes in B steigen, der in A wird jedoch dramatisch absinken. Schätzungsweise wird sich die erfolgende Nivellierung auf dem kulturellen,und wirtschaftlichen Stand einpendeln, der in Deutschland im Jahr 1350 herrschte.

Dem Zustand also, eines mehr als 100 Jahre vor der beginnenden Neuzeit gelegenen Abschnitts zivilisatorischer Entwicklung; dieser Zustand wird garniert sein mit kläglichen Relikten unseres heutigen Fortschritts-Erungenschaften: die verfallenden Infrastruktur-Reste von Wirtschaft, Industrie, Verkehrswesen, staatlichen Dienstleistungen, Erziehungswesen, dem sozialen Versorgungssystem et al. Die neue Ordnung wird geprägt sein von weitgehender Bildungsferne der breiten Massen, tief-verwurzelter Korruption sowie der sozialen und wirtschaftlichen Vorherrschaft einer dünnen elitären Schicht. Über dem Ganzen wird der bleierne Deckel eines intoleranten, rückwärts-gewandten theokratischen Herrschafts-Systems liegen, unter dem die ursprünglichen Bewohner Deutschlands – sofern sie sich nicht dem dann herrschenden Glaubenssystem anschließen – das triste Dasein einer minderwertigen (und ausgebeuteten) Spezies führen werden.

Zurück zur Kanzlerin:

Sollte diese das „Prinzip der Kommunizierenden Röhren“, trotz gegenteiligem Anschein, doch kennen – warum handelt sie in Sachen Zuwanderung wie sie handelt, was bewegt sie unser (und ihr) Land von der Höhe einer in rund 2000 Jahren erarbeiteten (und erkämpften) kulturellen Blüte zurück ins Mittelalter zu stoßen? Hat sie nicht einen Eid geschworen „den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von diesem abzuwenden“?

Wer löst mir dieses Rätsel?