Grünen-Grundsatzprogramm zur finalen Zerstörung Deutschlands: Rette sich, wer kann!

Grüne und ihre journalistischen Hofschranzen im Panikmodus (Foto:123rf-Lizenz)

Einen Vorteil hat das am Sonntag verabschiedeten Grundsatzprogramm der Grünen: Wer ab jetzt noch diese Partei wählt, der wird sich später vor seinen Nachkommen, seinem Gewissen und vor der Geschichte nicht mehr damit herausreden können, man habe nicht wissen können, wohin sich diesen Land entwickelte. So wie „Mein Kampf“ Handlungsanleitung und Vorwegnahme all dessen war, was anderthalb Jahrzehnte später Wirklichkeit war, so ist dieses grüne Programm ein ungeschnörkelter, schonungsloser Fahrplan in die Beseitigung Deutschlands als Kulturnation und der Deutschen als Ethnie.

Der migrationspolitische Aberwitz, bislang durch teilweise gewohnheitsrechtliche, teilweise rechtsmissbräuchliche Duldungspraktiken jede Form von Zuwanderung nach Deutschland zu fördern und zu verstetigen, soll von den Grünen durch uneingeschränkte Legalisierung jeglicher Migration zum Staatsziel gemacht werden. Die Grenzen zwischen „Flucht“, „Asyl“ oder Migration aus Sachgründen wie Bildung oder Berufswahl werden vorsätzlich beseitigt, Deutschland als aufnehmendes Zielland soll fortan überhaupt keine Mitsprache mehr haben, wer sich innerhalb seiner Grenzen niederlässt.

Nicht nur soll hierzu die Einreise von Asylsuchenden auf einseitiges Verlangen nach Europa weiter „erleichtert“ werden; auch der Familiennachzug soll ohne behördliche Hürden ungehindert stattfinden dürfen. Und um das Ziel der großen Bevölkerungstransformation, die sich unter dem Deckmäntelchen und Diktat der „Diversität“ verbirgt, irreversibler und dauerhaft zu verwirklichen, soll vor allem die deutsche Staatsbürgerschaft fortan noch schneller und simpler vergeben werden – wozu die Grünen mal eben das Grundgesetz umschreiben wollen: Die von ihnen gemeinsam mit der SPD unter Gerhard Schröder durchgesetzte Erweiterung des (für gewachsene Kulturnationen seit jeher üblichen) bisherigen Abstammungsprinzips (Deutsche können nur von Deutschen abstammen) und das Geburtsortprinzip (ius soli) geht ihnen längst nicht mehr weit genug.

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Bisher erhalten bereits in Deutschland geborene Kinder von zwei Ausländern die deutsche Staatsangehörigkeit, sofern mindestens ein Elternteil seit wenigstens acht Jahren legal im Land lebt – eine im internationalen Vergleich äußerst liberale Vergabepraxis der Staatsangehörigkeit. Nicht für die Grünen: Sie wollen künftig laut neuem einen  Rechtsanspruch auf Einbürgerung für ALLE Menschen, die „in Deutschland ihren Lebensmittelpunkt haben und Teil dieser Gesellschaft geworden sind“ – dazu gehören spätestens seit 2015 in Merkeldeutschland bekanntlich alle, die – laut Kanzlerin – „neu hinzugekommen sind„, ebenso wie sich der Volksbegriff nach Merkel ja definiert als „alle, die da sind“. Um die explosionsartige Vermehrung dieser „Deutschen“ zu gewährleisten, planen die Grünen zusätzlich noch eine „Ausweitung des Geburtsrechts“, derzufolge die deutsche Staatsangehörigkeit „durch Geburt im Inland erworben werden können, wenn ein Elternteil rechtmäßig seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat“.

Jeder, der „da ist“, wird Deutscher

Ein völliger Irrsinn, den man sich auf der Zunge zergehen lassen muss: Gemäß Aufenthaltsrecht gilt der Aufenthalt praktisch aller in Deutschland lebenden Ausländer als „rechtmäßig und gewöhnlich“ –  schließt er doch selbst abgelehnte und weiterhin geduldete Asylbewerber, illegal ins Land gelangte Flüchtlinge mit „subsidiärem Schutz“ und sogar akut ausreisepflichtige, jedoch nicht abgeschobene Personen mit ein. Und weil die Grünen, logisch, im Grundsatzprogramm auch keine konkrete Mindestaufenthaltsdauer definieren, heißt das: Egal wer wie, wann, für wie lange und in welcher Eigenschaft auch nur einen Fuß auf deutschen Boden setzt, kann sich kurz darauf zum „Deutschen“ erklären lassen.

Die Absicht dahinter ist klar: Wo Jeder „Deutscher“ ist, gibt es schon per definitionem keine „völkischen“ Ressentiments, keine „Ausländerfeindlichkeit“ und vor allem keinen Widerstand gegen eine exponentiell zunehmende Migration mehr. So wie sich die Grünen ihrer Nachwuchssorgen entledigen, indem sie sich zur Migrantenpartei Nummer 1 in Deutschland machen, so wird die Landnahme durch geographisch, kulturell und religiös in jeder Hinsicht „fremde“, teilweise aus vorsintflutlichen unterentwickelten Gesellschaften eingewanderte Menschen zum Automatismus – denn jedes ihrer Kinder ist dann selbstredend ebenfalls wieder „Deutscher“. Der ungehinderte Zugang zu staatlicher Grundsicherung, Kranken- und Altersversorgung und allen Segnungen des Sozialstaates wird damit zur lebenslangen Vollkaskogewährleistung.

Die „Welt“ verdeutlicht den Umfang, den die Einbürgerungen durch eine Liberalisierung im Sinne der Grünen annehmen könnten: Im vergangenen Jahr gab es in Deutschland laut Statistischem Bundesamt 778.000 Geburten, darunter 190.000 (24 Prozent) von Müttern ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gab es in dem Jahr 31.000 Asylanträge für in Deutschland geborene Babys von als Schutzsuchende eingereisten Ausländerinnen. Bei den vor allem unter afrikanischen und arabischen Einwandern registrierten Reproduktionsraten, die bei manchen Volksgruppen über 5,5 Nachkommen pro Frau erreicht (und damit fast das Vierfache einer deutschen Frau), bedarf es wenig Phantasie und Rechenkünste, um den demographischen Impact der grünen Forderungen zu ermessen. Sarrazins Buchtitel „Deutschland schafft sich ab“ wird hier zu einer geradezu verniedlichenden Umschreibung dessen, was uns blüht.

Wahlrecht und Zugang zu Sozialsystemen für alle

Und bis es soweit ist und praktisch jeder von Simbabwe bis zum Hindukusch zum Passdeutschen erklärt wird, fordern die Grünen in ihrem Programm natürlich eine „großzügige“ Ausweitung des Wahlrechts für Ausländer. Zu einer (künftig dann als Staatsziel im Grundgesetz zu verankernden) „vielfältigen Einwanderungsgesellschaft“, die „in Zukunft noch pluraler, als sie es bereits heute ist“ sein solle, müssten  „Teilhabe, Rechte, Zugehörigkeit und soziale Positionen stets neu ausgehandelt werden“ – was natürlich die sofortige  „gleichberechtigte politische, soziale und kulturelle Teilhabe von Migrant*innen“ einschließe. Wer in Deutschland also „dauerhaft seinen Lebensmittelpunkt hat“ – auch dies wieder eine gewollt schwammige Gummibestimmung -, der solle die Möglichkeit haben, „an Wahlen, Abstimmungen und allen anderen demokratischen Prozessen gleichberechtigt teilzunehmen„, so die Grünen. Störendes Beiwerk wie Artikel 20 Grundgesetz, der festlegt, dass alle Macht vom Volke ausgeht und das Staatsvolk alleiniger Träger der Staatsgewalt ist (womit die Teilnahme von Ausländern an Wahlen ausgeschlossen ist), soll eben beiseite geräumt werden.

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Logisch, dass zur schnelleren Verwirklichung des grünen Traums einer finalen „Hinauszüchtung“ des verhassten Deutschtums aus Deutschland jegliche staatliche Regulierung der Zuwanderung fortan zu unterbleiben hat: „Selbst minimalinvasive Methoden der Zuwanderungsteuerung lehnt die Partei ab“, schreibt die „Welt“. So sollen nicht einmal Länder mit extrem niedriger Asyl-Anerkennungsquote zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt werden dürfen. Und die Verhöhnung des Asylrechts wird mit dieser Forderung des Grundsatzprogramms auf die Spitze getrieben: Abgelehnte Asylbewerber sollen durch Duldung künftig schneller ein Aufenthaltsrecht erhalten – „kein Mensch ist illegal“.

Für diesen himmelschreienden Aberwitz zeichnen maßgeblich Annalena Baerbock und Robert Habeck (jener unausgeschlafene Kantonist, der nach Überzeugung einer angeblichen Bevölkerungsmehrheit „Kanzler kann“) verantwortlich – und beide haben gute Chancen, in die Geschichte als die ultimativen Totengräber einer tausendjährigen deutschen Kulturgeschichte einzugehen, wenn sie befürchtungsgemäß ab 2021 die deutsche Politik in Regierungsverantwortung maßgeblich mitbestimmen werden. Vermutlich wären beide auf diese Auszeichnung sogar stolz.

Die ohnehin linksgewendete CDU wird aus reinen Machterhalts- und Opportunitätsgründen diesem Programm der ultimativen nationalen Selbstzerstörung keinen nennenswerten Widerstand entgegensetzen, sondern vermutlich proaktiv am selben Strang ziehen. In Deutschland wird es unter diesen Vorzeichen, ganz unabhängig von den Corona-Folgewirkungen, bald sehr ungemütlich, wenn nicht unerträglich werden. Die wachen Geister sollten sich vorbereiten, dieses Land noch rechtzeitig zu verlassen, ehe es durch Islamisierung, Staatswirtschaft und migrationsgetriebene Umwandlung in ein Drittweltland gänzlich unbewohnbar wird. Und wer dies für Schwarzseherei hält: Wir sprechen uns in 15 Jahren. (DM)