Neues aus der offenen Psychiatrie Deutschland: Lobet den Impfstoff?

Religionsausübung der Zukunft (Foto: Von SewCream/Shutterstock)

Limburg – Immer dann, wenn sich die deutschen Kirchenfürsten in weltliche Dinge einmischen, wird es ekelig:

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, hat die Einführung eines Gedenktags zur Erinnerung an die Opfer der Corona-Pandemie angeregt: „Wir brauchen einen festen bundesweiten Corona-Gedenktag“, sagte der Limburger Bischof den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Es wäre ein Tag für das Gedenken an die vielen Corona-Toten, aber vor allem ein Zeichen der Zuversicht dafür, dass wir die Pandemie und andere Krisen mit vereinten Kräften überwinden können.“

Und jetzt wird es richtig pervers:

Als möglichen Termin für einen solchen Gedenktag schlug Bätzing den Beginn der geplanten bundesweiten Impfkampagne gegen das Coronavirus vor: Der Gedenktag „könnte in Zukunft der Tag sein, an dem die ersten Impfungen begonnen haben“.

Als Begründung für seinen Vorstoß nannte Bätzing die prägenden Erfahrungen der letzten Monate: „Wir haben in dieser Zeit wichtige Erfahrungen gemacht: Wie gefährdet menschliches Leben ist, wie wichtig Solidarität ist, wie sich Einschränkungen anfühlen und wie wertvoll Freiheit ist.“ In seinen Augen sei es diese Erfahrung es wert, „dass man sich immer wieder daran erinnert“, so der Bischof.

Deutschland ist eine offene Psychiatrie geworden. Wahrscheinlich darf man irgendwann nur noch mit Impfpass seine Beichte ablegen oder die Kinderlein taufen.

Wird Zeit, dass diese Kirchen in Moscheen verwandelt werden (Ironie off). (Mit Material von dts)