Das wird den Heiko aber freuen: Jusos erklären Terror-Fatah-Jugend zur Schwesterorganisation

Die Jungsozialisten, die Jugendkombo der SPD , wollen den „Kapitalismus überwinden“ und finden Terroristen toll: Den Jusos ist wirklich nichts zu blöd, nichts zu links, nichts zu radikal: Auf ihrem Bundeskongress hat sich die Nachwuchs-Truppe von Heiko & Co tatsächlich mit der extremistischen Fatah-Jugend solidarisiert und den Terrorhaufen als Schwesterorganisation anerkannt. Nebenbei soll der Kapitalismus überwunden werden, lassen ihren Bundeskongress jedoch von McDonald´s, Union Investment und Co. sponsern. Wer hat diesen kleinen SPDlern eigentlich so dermaßen ins Hirn gepustet?

Welcher Sozen-Wahnsinn in den Reihen der Jungsozialisten tobt, das demonstrierte der SPD-Nachwuchs am Wochenende auf ihrem „virtuellen“ Bundeskongress. Wie immer bei den Jusos wurde der Kampf gegen den bösen Kapitalismus ausgerufen. Gleichzeitig haben die kleinen SPDler, die mal große SPDler werden wollen, keinerlei Widerspruch dabei entdeckt, sich von dem Who-is-Who der Kapitalisten sponsern zu lassen:

Das sei den Jusos mal verziehen, ist Doppelmoral doch eine immanente Wesensart von Sozialisten. Was ihnen nicht verziehen werden kann und darf: Ihr offener Israelhass.

Am Wochenende verabschiedete der SPD-Kindergarten tatsächlich einen Antrag, in dem sie sich solidarisch mit der Palästinenserorganisation Fatah-Jugend erklärte. In dem Antrag heißt es, die Fatah-Jugend sei eine „Schwesterorganisation“. Nur um ganz kurz klarzustellen, mit wem sich die Nachwuchs-Genossen da gemein machen, mit wem sie sich da verbünden:

Die als extremistisch eingeordnete Fatah-Jugend lehnt das Existenzrecht Israels ab und ruft – ganz wie das US-amerikanische Idol von SPD-Vorzeigefrau Sawsan Chebli – zum Boykott Israels auf. 2018, während einer Demonstration der Fatah-Jugend im Westjordanland, trugen deren Mitglieder Sprengstoffgürtel-Attrappen und riefen zum Kampf gegen Israel auf. Die großen Judenhasser, die Fatah selbst, verfolgte laut ihrer Verfassung von 1964 als Ziele die „komplette Befreiung Palästinas“, die „Gründung eines unabhängigen demokratischen Staates mit vollständiger Souveränität über die palästinensischen Gebiete und Jerusalem als Hauptstadt“ sowie die „Ausrottung der ökonomischen, politischen, militärischen und kulturellen Existenz des Zionismus“. In der gleichen Verfassung betrachtete sie die „israelische Existenz in Palästina“ als „zionistische Invasion mit kolonialer Expansionsbasis“. Die Fatah bediente sich in der Vergangenheit auch terroristischer Mittel, um diese Ziele zu erreichen.

Wo ist eigentlich Ober-Genosse Heiko Maas, den es doch angeblich wegen Auschwitz in die Politik getrieben hat? Wo sind denn jetzt Herr Klingbeil und andere SPDler, die sonst immer alles und jeden als Antisemiten beschimpfen ? Ach ja, der arbeitete sich ja, wie der Rest der Sippe, am Parteitag der AfD in Kalkar mit schlauen und schlauesten Sprüchen ab. Und der Enteignungskünstler und Ex-Jusos-Cheffe Kevin Kühnert verdrückt lieber Kullerdrähnen ob seines Abgangs.

Der offen zur Schau getragene Antisemitismus der Jusos wird aktuell – nicht nur vom American Jewish Committee, das sich schockiert zeigt – massiv kritisiert:

„Habt ihr eigentlich vollkommen den Verstand verloren euch mit der Fatah Jugend zu verbünden? Das man bei euch Massenmörder wie Stalin und Mao verehrt ist ja eine Sache. Aber mit Leuten, die Israel das Existenzrecht absprechen und die Anschläge verüben? Wie geistig minderbemittelt muß man eigentlich sein? Hat mal jemand von euch in ein Gesichtsbuch geschaut und überlegt, ob Deutschland nicht eine gewisse Verantwortung gegenüber Israel hat? Alter Falter! Wehe einer von euch macht noch mal das Maul auf und bezeichnet andere als Nazis oder Antisemit.“

„Schröder-Hartz IV: erster Strike. Jusos-Fatah: zweiter Strike. Das war’s mit der SPD. Aus Mangel an wählbaren Parteien werde ich hiermit zum Nichtwähler…“

„Euch kann man nur verachten.“

„So ein Move kann auch nur von den Jusos kommen…. als nächstes dann der Support der Hamas oder was?“

„Woher kommt eigentlich die Liebe der Linken zu Islamisten und Judenhassern?“