Nazi-Verharmloser Helge Lindh: Unterirdischste Hetze gegen AfD-Parteitag

Helge Lindh, SPD, deutscher Antirassist und Sandkastenstratege (Foto: Imago)
Helge Lindh, SPD, deutscher Antirassist und Sandkastenstratege (Foto: Imago)

Zu allen Zeiten gab es Irre und Verwirrte – doch nicht zu allen Zeiten wurde ihnen gleichermaßen Gehör geschenkt. In diesen Tagen jedoch genießen Gestalten eine Medienpräsenz, die vor 20 Jahren als verhaltensauffällig, wenn nicht gar dringend therapiebedürftig gegolten hätten. Mehr noch: Sie bevölkern Deutschlands Parlamente und Talkshows – und erfreuen sich der größtdenkbaren Bühne, von der sie ihren Nonsens ungestraft verbreiten dürfen.

Und wer nun denkt, nun ginge es wieder einmal um Karl Lauterbach: Nein, ausnahmsweise einmal ist hier Deutschlands obsessivster Corona-Panikmacher nicht gemeint. Wohl aber ein Partei- und Abgeordnetenkollege des „verrückten Professors“: Die Rede ist von Helge Lindh, SPD-MdB aus Wuppertal und berüchtigt für seine völlig durchgeknallten Tweets, die von Intoleranz, Hetze und Hass auf politisch Andersdenkende nur so strotzen. Besonders auf die AfD hat sich Lindh in klinisch relevantem Ausmaß eingeschossen – und lässt keine Gelegenheit aus, die Rassismus- und Nazi-Keule zu schwingen.

Jetzt, anlässlich des AfD-Parteitags in Kalkar, fühlte sich Lindh erneut bemüßigt, wieder einmal einen Kübel Jauche, voller Allgemeinplätze und Worthülsen, gegen die verhasste Oppositionspartei auszuschütten – ein „fishing for clicks“ und Beifallsheischen bei den eigenen, sich ausdünnenden Reihen der SPD – mit durchaus justiziablem Content:

(Screenshot:Twitter)

Hier sind dann übrigens wieder Nazi-Vergleiche kein Problem – ganz anders, als wenn sich eine angefeindete Querdenken-Rednerin mit Sophie Scholl vergleicht. Letzteres war durchaus abwegig – aber nicht annähernd so abwegig wie diese neueste Gleichsetzung einer von demokratischer Streitkultur geprägten, rundum zivilisierten und völlig legitimen Delegiertenzusammenkunft einer liberalkonservativ-bürgerlichen Partei mit inszenierten NS-Aufmärschen. Helge Lindh bestätigt mit dieser aberwitzigen Parallelführung einmal mehr, dass er zu den schlimmsten und schamlosesten Nazi-Verharmlosern der Gegenwart zählt. Dummheit oder Ahnungslosigkeit können als entlastende Umstände hier nicht vorgetragen werden – der Mann weiß genau, was er absondert. Es ist Hetze mit Vorsatz.

Oder doch nicht? Mitte Oktober hatte Lindh tatsächlich bereits massive Zweifel an seinem Geisteszustand geweckt, als er sich in einer Mischung aus selbststilisierendem Opferkult und Folgeerscheinungen unverdauter B-Horrorfilme in politische Gewaltvisionen hineinsteigerte – und diese in beredtester Übertragungsrhetorik ebenfalls für eine Breitseite gegen die AfD ummünzte:

(Screenshot:Twitter)

Vielleicht wäre es für diesen Politiker wirklich an der Zeit für einen Test – allerdings nicht der PCR-Test, sondern die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU)… (DM)