Kampf gegen den unsichtbaren Feind: Wird in Deutschland bald das Kriegsrecht verhängt?

Foto: Menschen mit Schutzmaske (über dts Nachrichtenagentur)

Je näher die scheinbare Erlösung rückt, bei denen einige sich dumm und dämlich verdienen werden, desto nervöser werden die Handlanger der Pharmakonzerne. Die Bundeswehr ist in Alarmbereitschaft gesetzt und vielerorts schon aktiv. Angeblich, um das neue Gold, den Impfstoff zu schützen. Aber wer weiß…Unruhe, immer mehr Wut und Verzweiflung machen sich in diesem Land breit und es könnte sein, dass der eine oder andere Unverantwortliche Muffensausen kriegt, dass da was im Busch ist, was dann nicht mehr mit „friedlichen“ Mitteln zu kontrollieren ist.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) in Bayern zum Beispiel rechnet jetzt schon wegen der neuen Corona-Verschärfungen in dem südlichen Bundesland mit mehr Arbeit. „Insbesondere die Rücknahme der Silvester-Lockerungen wird der Polizei Schwierigkeiten bereiten“, sagte der Landesvorsitzende Jürgen Köhnlein der „Welt“ (Montagsausgabe). „Sehr viele Menschen haben sich schon darauf eingestellt, dass sie mit bis zu zehn Leuten feiern dürfen. Da wird es Konflikte geben, weil die Menschen enttäuscht sein dürften. Insbesondere die Jüngeren wollten einfach mal feiern – wenn auch in einer kleinen Gruppe.“ Dabei sei man sowieso schon an der „Grenze der Belastbarkeit“.

Etwa 1.300 Beamte seien aktuell nicht verfügbar, weil sie selbst infiziert sind oder sich in Quarantäne befinden. „Dazu kommt die Unterstützung in den Gesundheitsämtern mit mehr als 1.000 Polizisten“, so Köhnlein. Davon abgesehen sei auch bei der Polizei Urlaubszeit.

„Und die Polizeikräfte haben Weihnachten ebenfalls verdient.“ Dass die schärferen Beschränkungen auch mit stärkeren Kontrollen einhergehen, dürfte seiner Einschätzung nach nicht der Fall sein. „Es wird sehr schwer, zusätzliche Kontrollen durchzuführen – egal, ob es um Beschränkungen an Silvester, nächtliche Ausgangssperren oder den Alkoholkonsum unter freiem Himmel geht“, sagte Köhnlein.

Er rechne allerdings mit „vielen zusätzlichen Anrufen wegen möglicher Verstöße“ von Menschen, die sich wiederum selbst an die Vorschriften hielten, also mit dem in Deutschland früher schon so erfolgreichen Denunziantentum.

Linksfraktionschef Dietmar Bartsch verwies unterdessen auf die hohen Infektionszahlen in Bayern und kritisierte Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU). „Im Gegensatz zu den markigen Worten von Markus Söder stehen die alarmierenden Corona-Zahlen in Bayern“, sagte Bartsch. „Ich hoffe, dass die neuen Entscheidungen positiv wirken werden und es zukünftig weniger verbales Schlaubergertum gibt.“

In Bayern soll es also beginnen. Logisch, dort herrscht der „irre König“ und die Seen könnten bald zugefroren sein.

Aber auch im Rest des Landes könnte es – nicht nur wegen der verbotenen Böllerei und dem Sturm auf den Stoff, aus dem die Albträume sind – zu unangenehmen Szenen kommen, um es mal nett auszudrücken.

Wohin die Reise gehen kann, zeigen mal wieder die schnellen Briten:

Die britische Armee hat beschlossen, gegen Gegner der geplanten Massenimpfungen, in den „Krieg“ zu ziehen. Ihre Spezialeinheit, die 77. Brigade, die sogenannte DCSU oder „Defense Cultural Specialist Unit“, soll die „Online-Propaganda gegen Impfstoffe“ überwachen, bekämpfen und nicht näher definierte „militante Impfgegner“ ausfindig machen. (Mit Material von dts)