Islamismus-Influencer: Hartz4-Flüchtling verschenkt iPhones für dreimal Koran-Küssen – und verherrlicht Polizistenmorde

Die Realität schreibt hierzulande Geschichten, die  wie eine rechtspopulistische und volksverhetzende Aneinanderreihung von „islamophoben“ und „ausländerfeindlichen“ Klischees wirken. Ein Fall von Asyl- und Sozialmissbrauch gepaart mit islamistischer Propaganda in Deutschlands migrantischem Shithole Nummer 1 sorgt derzeit wieder einmal für Furore – obwohl er nur ein Beispiel von unendlich vielen dafür ist, wie sehr sich dieser Staat ausbeuten, vorführen und verspotten lässt von denen, denen er „Schutz“ gewährt. Würde ein „Tatort“-Drehbuchautor so etwas als Exposé oder Vorentwurf einreichen – er würde wohl direkt gefeuert…

In diesem „besten Deutschland aller Zeiten“ ereignen sich inzwischen Dinge, die so gänzlich unfassbar und wahnwitzig sind, dass man sich täglich wünschen möchte, aus einem nicht enden wollenden Alptraum aufzuwachen – vergebens. Was sich der 26-jährige syrische „Flüchtling“ Fayez Kanfash leistete – ein klassischer Vertreter der bereichernden „Generation Goldstück“, die Deutschland so bunt und vielfältig macht – macht selbst den ignorantesten Bahnhofsklatscher vorübergehend sprachlos: Der als Youtuber mit satten 1,02 Millionen Follower aktive „Influencer“ stellte auf seinem ausschließlich arabischen Kanal ein Video ein, in dem er auf dem Berliner Alexanderplatz vorbeilaufenden deutschen Teenagern stinkteure iPhones, iPads und MacBooks anbot – wenn sie sich bereit erklärten, dreimal den Koran zu küssen.

Natürlich fanden sich – bei diesen opulenten Bestechungsgaben – diverse Kuffar-Kids hierzu bereit; Hohlpratzen, die allzu gerne die Maske lupften und die Prophetenschrift innig küssten. Jedesmal wurde dazu im Video „Allahu Akbar“-Jubel eingespielt. Die kombinierte Verhöhnung von Asylrecht und Islamismusverherrlichung fand auf Youtube unter der sprenggläubig-bildungsfernen arabischen Fangemeinde (Hengameh Yaghoobifarah würde sie wohl als „kanakisch“ feiern) großen Anklang.

Unklar ist, woher Kanfash die nagelneuen „Geschenke“ im Wert von etlichen tausend Euro hatte – von Apple wurden sie jedenfalls nicht gespendet. Deshalb, und weil der „Flüchtling“ als Hartz-IV-Empfänger gemeldet ist, leitete die Polizei unmittelbar nach Veröffentlichung seines Videos ein Ermittlungsverfahren ein – das zweite innerhalb kürzester Zeit übrigens, denn wenige Tage zuvor hatte der „trendige“ Araber ein Hass-Video ins Netz gestellt, in dem er mit einer täuschend echten Pistole Komparsen in Polizei-Kleidung hinrichtet. Der Youtuber stürzt sich in seinem Video auf einen als Polizisten verkleideten Mann – ein unverhohlener Aufruf zu Gewalt und Terror gegen Staatsorgane des Landes, das ihm Schutz und soziale Rundumversorgung gewährt. Auf Letztere wäre Kanfash bei seiner Abonennten sicher längst nicht mehr angewiesen – Experten gehen von oberen vier- bis unteren fünfstelligen monatlichen Werbeeinnahmen aus.

Ermittlung bereits wegen Polizistenmord-Verherrlichung

Wenn sich jemand im Internet mit Waffen zeigt, ist Gefahr in Verzug„, zitierte „Bild“ Berlins Polizeigewerkschafts-Chef Andreas Schuster: „Dann muss sofort gehandelt werden.“ Genau dies geschah dann gestern auch: Nachdem zu den Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetzes aufgrund des ersten Videos auch noch das Verfahren wegen Verdachts auf Sozialbetrug hinzukam, wurde Kanfashs Luckenwalder Wohnung gestern gestürmt; bei der Razzia stellte die Polizei einen 1:1-Schreckschussnachbau einer echten Pistole samt Munition sicher; den dazu benötigten „kleinen Waffenschein“ hatte der „traumatisierte Kriegsflüchtling“ natürlich nicht.

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Eines dürfen wir bei aller Sprachlosigkeit über derartige Skandale und Provokationen, die keine Einzelfälle darstellen, nicht vergessen: Für jede einzelne dieser Ungeheuerlichkeiten (wie auch schon bei all den Vergewaltigungen, Messerattacken und Terroranschlägen der letzten Jahre), die von Menschen verübt werden, die rechtmäßig niemals hätten nach Deutschland gelangen dürfen, gehört die Bundesregierung mit auf die Anklagebank, die solche Zustände ermöglicht hat und sie aktiv – Woche für Woche – weiter akzeleriert. (DM)