Shithole Berlin: Zebrastreifen sind wichtiger als Vergewaltigungen

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Die Zahl klingt unglaublich: Alle zehn Stunden wird in Berlin eine Vergewaltigung gemeldet. Gruppenvergewaltigungen nehmen zu. Die Dunkelziffer dürfte mittlerweile ein erschreckendes Ausmaß angenommen haben. Aber Berlin würde nicht von rot-grünen Sozialisten regiert, wenn die nicht genau wüssten, was wirklich wichtig ist: Im Fall einer Regierungsbeteiligung nach der Bundestagswahl wollen die Grünen ganz viele neue Zebrastreifen auch auf die Berliner Straßen pinseln lassen!

Im Schnitt wird in Berlin alle zehn Stunden eine Vergewaltigung gemeldet. In Summe waren das im Berichtsjahr 2019 864 Fälle mit 871 Opfern. Aus der Antwort des Innensenats auf eine schriftliche Anfrage der AfD geht hervor, dass 51 Tatverdächtige in der Altersgruppe zwischen 14 bis 18 bis Jahren, die meisten mit 156 in der zwischen 30 bis 40 Jahren angesiedelt sind. Die meisten beschuldigten Täter hatten einen „deutschen Pass“. Rund ein Drittel, nämlich 256 der Tatverdächtigen, waren keine Deutschen. In 43 Fällen handelten die Vergewaltiger nicht allein. Das „Phänomen“ der Gruppenvergewaltigung nimmt zu und erreichte 2019 mit einem Anstieg auf 94 Fälle einen neuen Höchstwert.

Marc Vallendar, Abgeordneter der AfD im Berliner Abgeordnetenhaus, kommentiert die Antwort des Senats auf seine Anfrage auf Facebook mit den Worten: „In Polizeimeldungen werden Straftaten wie schwere Vergewaltigungen oftmals nicht aufgeführt, die Berliner werden somit über das wahre Ausmaß sexueller Gewalt im Unklaren gelassen. Täterschutz rangiert weiterhin vor Opferschutz, die meisten Verfahren werden eingestellt, Täter oftmals nicht ermittelt. Ein Skandal! Was gedenkt der rot-rot-grüne Senat und dessen Justizsenator hier zu unternehmen? Von denen, die für diese Zustände verantwortlich sind, ist wohl leider keine Lösung zu erwarten! “

https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-25560.pdf

Um klar zu machen, wo die Prioritäten der Grünen liegen, wenn sie dann nächstes Jahr nach der Bundestagswahl mit ihren schwarzen Genossen Deutschland regieren:

Im Falle einer Regierungsbeteiligung soll es 100.000 neue Zebrastreifen geben. „Wir wollen die Straßenverkehrsordnung beim Thema Fußgängerüberquerung deutlich entschlacken, so dass in den nächsten Jahren rund 100.000 neue Zebrastreifen in diesem Land entstehen“, frohlockt Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer in der „Saarbrücker Zeitung“. Derzeit müsse jeder Zebrastreifen einzeln begründet werden, „vielfach können in Wohngebieten auch keine Zebrastreifen entstehen, weil es Vorschriften gibt, wie viele Pkw am Tag dort mindestens unterwegs sein müssen“. Auch seien die Überwege in der Regel nicht in Tempo-30-Zonen erlaubt. „Diese Einschränkungen sind Quatsch“, so der Grünen-Politiker. Seine Partei werde die Kommunen bei der Umsetzung des Vorhabens finanziell unterstützen. Der Grüne „Zebrastreifenbeauftragte“ Krischer bemerkt weiter: „Mehr Zebrastreifen, besonders in Wohngebieten, sorgen für mehr Verkehrssicherheit.“

Da werden sich Frauen und Mädchen, die kommenden Opfer von Gruppen- und Einzelvergewaltigung, so richtig sicher fühlen. Schöne, neue grüne Welt! (SB)