Düstere Aussichten: Trotz Impfung – Weihnachten 2021 fällt wohl auch ins Wasser

Deutschlands Zukunft liegt in der Dunkelheit (Foto: Von Mihai_Andritoiu/Shutterstock)

Die Werbetrommel für den Stoff, aus dem die Pharmaträume sind, muss noch kräftig gerührt werden, damit die vielen und kostspieligen Impfzentren auch gestürmt werden.

Was bislang über die neuen Impfstoffe bekannt ist, lässt allerdings daran zweifeln, dass sich auch die Mehrheit der Bürger freiwillig als Versuchskaninchen zur Verfügung stellen werden:

Auch nach dem Start der Corona-Impfungen erwartet Eva Hummers, Mitglied der Ständigen Impfkommission (Stiko), keine schnelle Rückkehr zur Normalität. Die Lage im Sommer 2021 könnte sich zwar wieder etwas entspannen, sagte Hummers dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgaben). „Aber was im nächsten Winter passiert und wie viele Menschen bis dahin wirklich geimpft sind, bleibt abzuwarten. Zu denken, dass nächstes Jahr Weihnachten alles wieder wie früher ist, halte ich für zu optimistisch“, so die Professorin für Allgemeinmedizin. Es sei zu riskant, die Hygiene- und Abstandsregeln nach den ersten Impfungen im Jahr 2021 aufzugeben. Es sei noch unklar, ob die kurz vor der Zulassung stehenden Impfstoffe auch davor schützen, das Virus an andere Menschen weiterzugeben.

„Es muss offen darüber gesprochen werden, dass wir das über die Impfstoffe noch nicht wissen“, sagte Hummers dem RND. „Wir wissen nur, dass sie vor symptomatischen Erkrankungen schützen.“

Darin steckt eigentlich eine hochbrisante Aussage, die von den corona-gläubigen Medien natürlich nicht aufgegriffen wird.

Wenn der Impfstoff tatsächlich nur vor symptomatischen Erkrankungen schützt, warum hat man sich nicht mehr auf den Bereich „Medikamente“ konzentriert, die erst zum Einsatz kämen, wenn symptomatische Erkrankungen auftauchen?

Gibt es da etwa weniger Geld zu verdienen, weil man hier nicht die Massen abfertigen muss? Wir sind die Looser in einem bösen Spiel. (Mit Material von dts)