Lasst doch die Impfgegner elendig krepieren – dann sind wir sie endlich los!

Symbolfoto: Collage

Die Welt ist gerettet, die gehorsamen Weltenbürger können aufatmen. Die als Endlösung gegen den bösartigen unsichtbaren Feind von den Pandemie-Politikern gefeierten Impfstoffe fluten die Erde, dass es dem Klimawandel angst und bange wird und die Grippe, äh Covid-19 ist bald Geschichte.

Nun gut, auch wenn sich nicht alle dem Druck der Pharmakonzerne und ihren willenlosen Handlangern in den Parlamenten beugen wollen – wenn auch nur zehn Prozent der Weltbevölkerung freiwillig an der Nadel hängen möchten – die Menschheit wäre trotzdem und für alle Zeiten restlos gerettet.

Lasst doch all die hirntoten Impfgegner in Ruhe – und krepieren. Den Geimpften kann ja nichts passieren. Sie sind immun. Und je mehr Covidioten sich weigern, sich impfen zu lassen, desto mehr Stoff bleibt für die staatstreuen Junkies übrig, vielleicht sogar so viel, dass sie sich gleich mehrmals am Tag einen Druck setzen könnten.

Falls das immer noch nicht das Sicherheitsgefühl verbessern sollte, können die Geimpften sich vorsichtshalber noch ihre gebrauchten Gesichtslappen in den Mund stopfen.

Das Immunsystem wäre zwar völlig zerstört, aber wer braucht sowas heutzutage noch, wenn an jeder Ecke eine Apotheke oder ein Blumenladen seine Ware feilbietet.

Die Impfgegner sind sogar gut für das Weiterbestehen der Welt. Erstens würde es zwischen in Mutters Natur etwas leerer, der Klimawandel also tatsächlich aufgehalten werden und zweitens wäre man die renitenten Bürger endlich los. Keine Kritik, kein Widerstand, keine Demo, keine AfD mehr – was will man als Linker eigentlich mehr – vor allen Dingen dann, wenn hier so in Deutschland genügend Platz geschaffen ist, um das Land mit weiteren „Neubürgern“ zu bestücken.

Das ist der Traum aller Glückseligen überhaupt. Nur noch gechipte Bürger auf dem Land und in der Stadt. Alle bis in die Blutadern durchkontrolliert, alle einer Meinung, der Meinung der Kanzlerin und ihrer Medien. Diese überaus lästigen Parlamente, diese umständliche, zeit- und kraftraubende Demokratie überhaupt könnte abgeschafft werden, man dürfte sich endlich wieder ausschließlich den wichtigen Dingen des Lebens widmen.

Zum Beispiel jeden Tag zum Arzt gehen, sein Geld in Apotheken verjubeln, am PC oder TV sitzen und am gesellschaftlichen Leben mit notwendiger also digitaler Distanz teilnehmen oder eben nicht.

Ohne Immunsystem, ohne Streit und Debatte, ohne Stammtisch und Sportverein, aber auch ohne Umarmung und Zärtlichkeiten hätte man die perfekte humane Handpuppe erschaffen – Ein Traum für jede Regierung.