Sensation: taz macht dicht – noch vor Weihnachten

Neulich vor der "taz" (Bild von BiggiBe auf Pixabay)

Bekanntlich sollten Journalisten mit gutem Beispiel vorangehen. Das gilt insbesondere für die vorbildlichen Staatsschreiber, die den ideologischen Sondermüll, der aus dem Kanzleramt und seinen Institutionen abgesondert wird, unreflektiert weitergeben und dabei noch ihren geschmacklosen Senf dazugeben müssen.

Diesbezüglich gibt es nun in der Schülerzeitung der Bundeskanzlerin, der „taz“ einen wirklich vernünftigen Vorschlag von Gereon Asmuth. Es geht – wie soll es auch anders sein – um den Hardcore-Lockdown, der dieses Land endgültig ruinieren soll. Hier ein Auszug:

„…Alles dichtzumachen, ab sofort bis zum Ende der Weihnachtsferien, das wäre ein Hoffnungsschimmer. Nicht weil er die Coronapandemie besiegen würde. Aber wir würden der dritten Welle, die viele Virologen für das kommende Jahr prognostizieren, gelassener entgegensehen. Und dem Impfstoff Zeit geben, Wirkung zu zeigen.

Eine sofortige Stilllegung des öffentlichen Lebens passt sogar in die Vorweihnachtszeit: runterkommen, in sich gehen, Besinnlichkeit. Die nebenbei noch Leben rettet. Weihnachten ist das Fest der Liebe. Und wer seinen Verwandten in diesem Jahr besonders viel Liebe geben will, der schenkt: physische Distanz.“

Zurück zum Thema „Vorbild“. Da auch Zeitungen zum öffentlichen Leben dazugehören, müsste jetzt eigentlich SOFORT die „taz“ dicht gemacht, die Genossen Asmuth & Co nach Hause geschickt werden, damit sie dann mit irgendeiner Person ihrer Wahl und mit der Windel vor’m Gesicht die Stille Nacht genießen können und wir unsere Ruhe haben.

Damit wäre Deutschland vorerst sogar gerettet, den ein miserabler Kommentar weniger verlängert das Leben in Freiheit.