Die kriminellen Informanten von Spiegel und SZ: Drahtzieher des „Ibiza-Videos“ geschnappt

Mit solch „sauberen“ Geschäftspartnern und Informanten also arbeiten die linken deutschen Kampagnenmedien zusammen, um den Sturz einer verhassten ausländischen Regierung  herbeizuführen: Jetzt wurde in Berlin einer der Drahtzieher des „Ibiza-Videos“ festgenommen, das den damalige österreichischen Vizekanzler Hans-Christian Strache (FPÖ) im angetrunkenen Zustand in einer Villa auf Ibiza zeigte, der sich im Gespräch mit einer vermeintlichen russischen Oligarchin über Parteispenden und Staatsaufträgen ausgetauscht hatte.

In der Folge war damals die schwarzblaue Regierungskoalition geplatzt. Die Wiener Staatsanwaltschaft Wien hatte durch Amtshilfe der Berliner Polizei die Festnahme des Privatdetektivs erwirkt, der selbst in dem Video auftauchte – und nach dem per europäischem Haftbefehl gefahndet worden war. Wie „n-tv“ berichtet, wurde er vorgestern von Spezialkräften in Berlin-Pankow geschnappt. Der Verhaftete hatte die Falle für Strache aufgebaut, das Haus verwanzt und selbst als „Dolmetscher“ und Vermittler fungiert. Nach dem Platzen der Bombe war er abgetaucht.

Strache ließ es sich gestern nicht nehmen, die Festnahme mit einer kaum verhohlenen Spitze gegen die deutschen Medien zu garnieren, die als Auftraggeber bzw. Abnehmer des kriminell erlangten Belastungsmaterials die eigentlichen Verantwortlichen des Skandals sind – eines Skandals, der vor 100 Jahren das Potential zur Auslösung eines Krieges gehabt hätte: „Ich freue mich über die Festnahme des kriminellen Drahtziehers der Ibiza-Falle (auch nach so langer Zeit) und hoffe nunmehr auf rasche und restlose Aufklärung und auch auf die Aufdeckung der weiteren Mittäter, Auftraggeber und Hintermänner„, so der Ex-Vizekanzler auf Facebook.

Propaganda linker Subversivmedien

Vielleicht erfahren wir im Laufe des kommenden Verfahrens ja noch so manches Erhellende über die unrühmliche Rolle vob „Süddeutsche Zeitung“ und „Spiegel Online“, die Mitte Mai 2017 als erste und vor allen anderen Medien Videoausschnitte des geframeden Undercovermitschnitts veröffentlicht hatten.

Linke Agitationsorgane, die indirekt das Geschehen manipulieren, statt nur darüber zu berichten, sind in Zeiten der (2017 noch unter ihrem namensgebenden Star blühenden) Relotius-Presse nicht Ungewöhnliches. Doch es dürfte interessant sein zu erfahren, wie weit sie wirklich für ihre Schmutzkampagnen zu gehen bereit sind.