Terroristen, Mörder und Vergewaltiger – Das Klientel der Grünen?

Symbolfoto: Von santoelia/Shutterstock
Kaum hat CDU-Vorsitzkandidat Norbert Röttgen – und sei es nur aus verfrühten Wahlkampfzuckungen heraus – ausnahmsweise mal eine vernünftige Idee und fordert die zumindest teilweise Rückkehr zu rechtsstaatlichen Verhältnissen durch überfällige Abschiebungen straffälliger Syrer in ihr Heimatland, laufen die linken Umvolkungspopulisten Sturm – zuerst Noch-Juso-Chef Kevin Kühnert, und jetzt Grünen-Bundesgeschäftsführer Michael Kellner.
Bereits diese Woche hatte Kühnert in einem peinliche Gestammel versucht zu begründen, warum die Abschiebung eines Terror-Syrers und IS-Anhängers, der kurz nach seiner Haftentlassung in Dresden einen homosexuellen Tagestouristen aus NRW erstochen und dessen Partner schwer veröetzt hatte, humanitär nicht zu verantworten sei: Sinngemäß meinte der SPD-Politiker, das Problem sei damit ja nicht aus der Welt, weil dieser Gefährder dann für die Menschen in Syrien eine Bedrohung wäre, und wir als Deutsche einfach sagen, „wir sind den los„. Nicht nur Lanz fiel da die Klappe runter.
Es ist der brüllende Wahnsinn eines ideologischen Rigorismus, der letztlich nicht nur die Aufnahme aller Menschen aus aller Welt, sondern auch die Resozialisierung aller Straftäter hier in Deutschland zum Hauptziel staatlichen Handelns erhebt – und die eigene Bevölkerung verantwortungslos unermesslicher Lebensgefahr aussetzt. Zum Glück fand Markus Lanz noch die passenden Worte – und stellte den wirren Jungspund gnadenlos als Dampfplauderer bloß, der nichts als „Nebelkerzen“ zünde.
Linksgrüner Wahn: Erst Kühnert, dann Kellner
Unverdrossen jedoch halten auch die SPD-Innenminister weiterhin am geltenden Abschiebestopp für islamistische und schwerkriminelle Straftäter aus Syrien fest – obwohl das orientalische Land mittlerweile in weiten Teilen befriedet ist. Röttgen hatte sich dieser sturen Haltung entgegengestellt – und vor Beginn der Innenministerkonferenz gefordert, dass der Abschiebestopp nach Syrien für terroristische Gefährder aufgehoben werden müsse. Deutschland müsse das „politische Zeichen“ setzen, dass es „für Gefährder kein Schutzort“ sei.
Zwei Tage nach Klein-Kevin äußerte sich dann auch, sogar noch eine Nummer schriller, Michael Kellner von den Grünen zum selben Thema. Auf Twitter schoß er gegen Röttgen mit folgender zynischer Forderung:
(Screenshot:Twitter)

Blogger Marc Felix Serrao entgegnete hierauf pointiert-treffend: „Ich dachte ja, die ‚Schwächsten‘ seien Menschen wie die beiden Männer aus Nordrhein-Westfalen, die am 4. Oktober in Dresden von einem islamistischen Asylbewerber aus Syrien getötet und schwer verletzt wurden, weil sie ein Paar waren… Und nicht die Männer mit den Messern.“ Was moralische linksgrüne Heuchler anlangt, irrt er hier: Für die zählt ausschließlich die Sicherheit und Unbelehrbarkeit der Täter, nie aber die der Opfer.

Kellner schiebt in seiner Verblendung wenig später nach: Wer nach Syrien abschieben wolle, müsse „auch ehrlich erklären„, dass die Bundesregierung dazu eine Kooperation mit dem menschenverachtenden Assad-Regime oder mit den in manchen Regionen herrschenden Islamisten anstreben soll. Denn Deutschland habe „mit Syrien noch nicht einmal diplomatische Beziehungen.“ Das also soll das Kriterium sein, IS-Anhängern und Messerattentätern faktisch unbefristetes Bleiberecht zuzubilligen, selbst wenn sie bereits mehrfach rechtskräftig verurteilt und inhaftiert waren?
Diese Anekdote demonstriert wieder einmal eindrucksvoll, wem die politische Loyalität und das Hauptaugenmerk der Grünen gilt: Nicht etwa der deutschen Bevölkerung, sondern Migranten als neuer Austauschbevölkerung, wo diese Partei auch ihre Wählerbasis von morgen verortet. Es scheint ihre Spitzenvertreter nicht zu stören, dass sie sich in diesem Bemühen zum faktischen Anwalt von Mördern, Terroristen und muslimischen Schwulenhassern macht. (DM)