Feige Corona-Cops: Hartes Durchgreifen gegen deutsche Spaziergänger, aber mit Filzpantoffeln in die Moschee

In Pößneck im thüringischen Saale-Orla-Kreis demonstrierte die deutsche Polizeigewalt Anfang der Woche wieder einmal, was in ihr steckt und wie „robust“ sie ihr Ordnungsmandat auszufüllen imstande ist, wenn die Politik ihr großzügige Handlungsspielräume und die Möglichkeit zum Durchgreifen lässt. Natürlich nicht gegen militante Linksextreme, Vertreter der „Partyszene“, kriminelle Abschiebungsverweigerer oder arabische Verbrecherclans (keine Sorge, hier bleibt alles beim Alten, von der „Deeskalation“ bis zum passiven „Die-Rübe-Hinhalten“) – sondern gegen einheimische Kartoffeldeutsche, die die Corona-Auflagen missachten.
Um von Polizisten heute wie Schwerverbrecher behandelt, zu Boden geworfen und wenig zimperlich zur „Disziplin“ gezwungen zu werden, reicht es in diesen Tagen bereits, als Spaziergänger im Freien unterwegs zu sein. Dass die Allgemeinverfügungen der Länder neben lokalen Ausgangssperren und -beschränkungen auch – wie in diesem Fall – Versammlungsverbote beinhalten, die bereits bei wenigen spazierenden Passanten indiziert werden, ist fragwürdig genug; doch das ist nicht das Thema. Selbst wenn es sich um objektiv-formale Ordnungswidrigkeiten handeln mag, so fällt vor allem die grotesk unverhältnismäßige Wahl der Mittel ins Auge, mit der die Polizei hier repressiv gegen die eigenen Bürger vorgeht (Video siehe unten).
Umso „sensibler“ verhält sich im besten Deutschland aller Zeiten dafür aber die Staatsmacht, wenn sie in den migrantischen und muslimischen Biotopen dieser Gesellschaft zum Einsatz kommt. Hier sorgen bereits generalverdächtigende Antidiskriminierungsgesetze dafür, dass sich die Beamten physisch und verbal vornehm zurückhalten – mit der Folge, dass Angehörige ethnischer und religiöser (Noch-)“Minderheiten“  allenfalls mit äußerster Vorsicht und Samthandschuhen behandelt werden.
Gegen Deutsche: Immer feste druff!
Zuweilen sogar zwar ganz wörtlich: Bei einer Bomben-Razzia in der Mannheimer Yavuz-Sultan-Selim-Moschee – dem größten muslimischen Gebetshaus in ganz Baden-Württemberg – achteten die Beamten Mitte November fürsorglich darauf, zuerst einmal dem Sprengstoffhund Filzpantoffel als „Pfotenschoner“ überzuziehen, bevor dieser das heilige Moscheeinnere durchschnüffeln durfte – trotz Gefahr im Verzug wegen Detonationsgefahr. Der Moschee-Vorstandschef lobte anschließend sehr zur Verzückung linksbunter Leitmedien die Polizeibeamten dafür, „außerordentlich feinfühlig“ reagiert und „kultursensibel“ dafür Sorge getragen zu haben, dass „der Teppich, auf den sich die Gläubigen beugen, nicht verschmutzt wurde„.
In Plößnitz konnte von polizeilicher „Feinfühligkeit“, wie die Videoaufnahmen des Vorfalls zeigen, jedenfalls keine Rede sein. Aber da ging es ja auch nur um erstens Vertreter der Köterrasse und zweitens Corona-Ignoranten. (DM)