Erst Schwarzen-Verbot bei den Sternensingern, jetzt komplette Absage

Sternsinger (Bild: shutterstock.com/W Von Waldemar Manfred Seehagen)

Erst wurde im „Anti-Rassismus“-Rausch der schwarze Melchior bei den Sternsingern verbannt und nun, im „Anti-Corona“-Rausch, gleich die ganze Sternsingerveranstaltung bundesweit abgesagt. Dieses Jahr wird es zum Jahreswechsel keine Hausbesuche der politisch-korrekt zusammengestutzten Sternsinger geben. Zuvor hatte es aus mehreren Bundesländern geheißen, die Aktion Dreikönigssingen könne stattfinden.

Linksradikaler Kulturbolschewismus, Cancel-Culture und positivrassistischer „Anti-Rassismus“-Wahnsinnige haben es geschafft – wie jouwatch bereits berichtete – den um politische Korrektheit mehr als bemühten Verein „Bund der Deutschen Katholischen Jugend“ (BDKJ) in Köln dazu zu bringen, unter der „Anti-Blackfacing“-Flagge den schwarzgesichtigen Melchior aus dem christlichen Brauchtum der Sternsinger zu verbannen.

Im „Anti-Corona“-Rausch erklärten die Träger der Aktion Dreikönigssingen – das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der bereits erwähnte Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), das Sternsingen dieses Jahr ganz ausfallen zu lassen. Vergangene Woche hatten die Träger in einer Pressekonferenz noch Hoffnung darauf gemacht, die Sternsinger unter Corona-Auflagen von Tür zu Tür schicken zu können. So sollte die vom schwarzen Melchior gesäuberte Kindertruppe Coronamasken tragen und – um den Coronaabstand zu wahren, die Spenden mit einem Kescher einsammeln.

Daraus wird aber nun doch nichts. Die Träger setzen auf „Online-Formate“, berichtet das Portal katholisch.de. Zudem sollen gesegnete Aufkleber mit dem Segenswunsch „C + M + B“ für „Christus mansionem benedicat“ (Christus segne dieses Haus) per Post versendet und in Gottesdiensten – insofern dieses stattfinden dürfen – ausgelegt werden.

Diese ganze, nur noch als komplett verblödet zu bezeichnende Aktion kommentiert die Autorin und Journalistin Birgit Kelle mit den Worten:

(SB)