Ohne Contra und Re: Polizei löst Skatrunde auf

Kartenspieler (Symbolbild: shutterstock.com/Von Patrick Daxenbichler)

Sachsen – Polizei löst Skatrunde im sächsischen Kirchberg (LK Zwickau) auf. Das Vergehen der Spieler: Sie stammten aus drei verschiedenen Haushalten. Das verstößt gegen die heiligen Corona-Regeln. Den drei Skatbrüdern droht nun ein saftiges Bußgeld. 

Aufmerksam geworden auf das „Verbrechen“ seien die Beamten durch einen „Hinweis“, sprich einer dieser ekelhaften Denunzianten, die es in Merkel-Deutschland aktuell in Scharen an die Oberfläche spült. Die Polizeibeamten, die zwar keine einzige Grenze dieses Landes vor illegalen Massenmigranten schützen, jedoch eine Skatrunde aufspüren und die Teilnehmer dingfest machen können, berichten zudem davon, dass die Karten spielenden  Corona-Verbrecher zudem sich noch unwillig gezeigt hätten, den Anordnungen Folge zu leisten.

Ach, falls Fragen aufkommen sollten: Nein, es handelt sich nicht um die nachfolgend dargestellte, illusteren Runden. Das waren laut Bildzeitung die bayerischen CSU-Staatsminister Kerstin Schreyer (49, Bauen) und Bernd Sibler (49, Kunst) am Donnerstag zusammen mit ihren Abgeordnetenkollegen Dr. Petra Loibl (55), Harald Kühn (57) und Andreas Jäckel (55) bei einem geselliges Essen in der Landtagsgaststätte – ohne Abstand, ohne Maske – und mutmaßlich – ohne Skatkarten:

Ob bei der am selben Tag stattgefundenen feucht-fröhlichen Sause, die Parlamentarier aus den Reihen der Freien Wähler und der Grünen in einem Abgeordneten-Wohnhaus in München abfeierten, auch Skat gespielt wurde, ist ebenfalls nicht bekannt. Bekannt ist indes, dass es auf Nachfrage, um welche Politik-Bessermenschen es sich gehandelt habe, die mit ihrem Tun die Corona-treuen Bürger dieses Landes schlicht und ergreifen verarschen, die Auskunft erteilt wurde, dass es sich um das Privatleben der Abgeordneten handelt.

Auskunft kann ebenfalls nicht darüber erteilt werden, ob die grüne baden-württembergische Landtagspräsidentin Muhterem Aras, ihr Büroleiter und ein CDU-Abgeordneter sich einfach nur so in der weiterhin geöffneten Landtagsgaststätte in Stuttgart getroffen haben, oder es sich doch um eine Zockerrundchen gehandelt hatte.

(Screenshot:Bild)

Die Bild-Zeitung scheint hier besser informiert zu sein und schreibt: „Die drei saßen an einem kleinen Tisch, redeten. Offenbar ist das erlaubt. Aber nicht ungefährlich“. Na dann! (SB)