Horrorvision für Coronazis und Impflobbyisten: Hochwirksame Medikamente gegen Covid-19 könnten die Pandemie sofort beenden

Bewährte Tabletten versus dubiose Impfstoffe - was hilft besser gegen Covid? (Foto:Imago/CavanImages)

Gut, dass die Politik mit der neugeschürten „Mutanten-Panik“ eine neue Zündstufe der Corona-Hysterie aufschalten konnte – sonst würden sich womöglich mehr kritische Bürger mit Meldungen befassen, die von den Mainstream-Medien mit aller Macht unterdrückt werden, weil sie von hoher Brisanz sind: Im Windschatten des Hypes um den Impfstoffs haben sich in jüngster Zeit bahnbrechende Behandlungserfolgen mit Medikamenten gezeigt. Sie hätten vermutlich das weit größere Potential als jeder Impfstoff, der Pandemie den Garaus zu machen – wenn dies denn gewollt wäre.

Auf bereits vorhandene, ausgereifte, seriös entwickelte und in Langzeitstudien getestete Medikamente zurückzugreifen, die bei der Bekämpfung von Corona und der Behandlung von zumindest schweren Covid-Verlaufsformen zum Einsatz kommen könnten, war bereits seit den Anfangstagen der Pandemie ein Wunschtraum, der – zumindest wurde es uns so berichtet – bei keinem der zahllosen Kandidaten von Remdesivir über Dexamethason bis Chloroquin den erforderlichen Erfolg gebracht habe.

Doch nun weisen neue Erkenntnisse darauf hin, dass bewährte Präparate exorbitant gute Resultate erzielt haben – und in China oder Japan bereits zum Einsatz kommen, womit der deutlich glimpflichere Verlauf der (in China erst gar nicht vorhandenen) „zweiten Welle“ in Zusammenhang stehen könnte. Wie Peter Helmes auf „Conservo“ in einem ausführlichen Beitrag zum Thema schreibt, hatten bereits im März und April zahlreiche wissenschaftlich forschende Virologen und Immunologen eine Reihe von bedeutenden Publikationen vorgelegt, in denen angesichts der Corona-Pandemie auf die lebensrettende Wirkung von Camostat-Mesilat (-Mesylate) (Handelsname: Foipan / Foypan) sowie Namafostan (Handelsname: Fusan) hingewiesen wurde. Beide Medikamente sind seit Jahrzehnten wohlbekannt und wurden bereits bei hunderttausenden von Patienten eingesetzt; ihrem primären Therapiezweck nach vor allem bei überwundener Bauchspeicheldrüsenentzündung sowie bei postoperativer Refluxösophagitis (Magen-Übersäuerung nach Operationen) – und das mit großem Erfolg.

Schon 2013 war bei an dem aggressiven Corona-Erreger MERS erkrankten Patienten festgestellt worden, dass Camostat-Mesilat „zu einem hohen Prozentsatz die Krankheit bekämpfen und die Todesraten radikal senken konnte„, so Helmes. Es hatte sich damals gezeigt, dass nur durch eine geringe Einnahme von Foipan die Todesrate massiv gesenkt werden konnte. Dieselbe Anwendung ergab bei Covid-19-Patienten eine Senkung der Sterblichkeit um mehr als 70 Prozent, sofern die Medikamentengabe (mit anschließender regelmäßiger Einnahme) binnen 72 Stunden nach dem positivem Corona-Test erfolgte. Trotz dieser Erfolge wurden weitere Anstrengungen zur Erforschung dieses Ansatzes nicht betrieben; seit April setzte die Staatengemeinschaft bekanntlich ausschließlich auf die milliardenschwere Entwicklung von mRNA-Impfstoffen – getrieben und infiltriert von einer mächtigen Lobby aus Pharmakonsortien und Philanthropen mit eigener Agenda.

Erlösung für die Völker, aber Gift für die Impflobby

Foipan und Namafostan sind nicht die einzigen Kandidaten, die bei entsprechender politischer Rückendeckung und Priorisierung womöglich schon längst einen Durchbruch hätten erzielen und bei rechtzeitiger Anwendung alle Lockdowns überflüssig machen können: Aktuell sorgt auch das erfolgreich an Frettchen getestete Grippemedikament „MK-4482/EIDD-2801“, kurz Molnupiravir, für Euphorie unter Wissenschaftlern: Der Wirkstoff ist offenkundig imstande, die Übertragungsfähigkeit von Covid-19 schon innerhalb der ersten 24 Stunden nach seiner Einnahme zu blockieren, wie „inFranken“ berichtet – mit den positiven Folgen, dass sich die häusliche Quarantäne deutlich verkürzen würde. Wissenschaftler sprechen bereits einem Durchbruch. Jedoch bleibt, wie auch im Fall der anderen hochwirksamen Medikamente, jede politische Reaktion auf diese phantastischen, studiengesicherten und womöglich sofort erlösenden Entdeckungen aus.

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Völlig zu Recht stellt daher nicht nur Helmes die große Preisfrage: Warum wurden und werden uns seit April 2020, erst recht aber jetzt inmitten des bislang heftigsten Infektionsgeschehens, sichere hochwirksame und zudem gut verträgliche Medikamente gegen Covid-19 vorenthalten? Schlimmer noch: 

Welche Motivation sorgte für die offenkundige strikte Geheimhaltung der Existenz bereits verfügbarer, wirksamer Medikamente? Darf etwa der Erfolg des Impf-Kartells um keinen Preis gefährdet werden? Eine Schlüsselrolle zur Aufklärung käme hier eigentlich den Medien zu – die allerdings stattdessen weiterhin ihre Hauptaufgabe darin sehen, fragwürdige Daten unreflektiert zu vermelden, Regierungspläne zu propagieren und jeden noch so begründeten Widerstand gegen die alleinseligmachende Impfung zu brechen. (DM)