Polizeigewalt gegen die Freedom-Parade in Berlin am 19. Dezember 2020

„Am 19. Dezember 2020 wollten wir in alter Lockdown-Tradition auf dem Rosa-Luxemburg Platz mit dem Grundgesetz spazieren gehen, doch die Polizei hatte alles abgesperrt, alle Atteste eingezogen und alles verhindert. Also liefen wir zur genehmigten Demo auf der Platz der vereinten Nationen, von der Polizei verfolgt. Bei der Demo angekommen wurde diese grade von der Polizei beendet. Also fuhren wir zum Alexanderplatz, wo die Querdenkerdemo stattfand. Als wir ankamen, wurde unser Glühweinpolizist Steve Mosh Pit von anderen Menschen in Polizeiuniform auf den Boden gedrückt und in Handschellen abgeführt. Bald darauf wurde Captain Future gezielt aus der Menge rausgefischt und ebenfalls abgeführt, angeblich wegen fehlender Maske, meine Attest-Kopie wurde mal wieder eingezogen. Wir wurden zur Sammelstelle in Moabit verschleppt und in Zellen gesteckt, nach ca. einer Stunde wurden Fotos gemacht, Fingerabdrücke genommen usw. und wurden dann frei gelassen. Dann erfuhren wir, dass Steve Mosh Pit, als er gefesselt war, derart ins Gesicht geschlagen wurde, so dass seine ganze Hose und die Schuhe voller Blut waren. Solche Flecken hat er sonst nur nach dem Glühweintrinken.“ (Freedom Parade mit Captain Future)

(Quelle)