Reif für die Klapse? SPD-Lindh mit irrer Weihnachts-Hetze im Bundestag

Helge Lindh, SPD, deutscher Antirassist und Sandkastenstratege (Foto: Imago)
Helge Lindh, SPD, deutscher Antirassist und Sandkastenstratege (Foto: Imago)

Vielleicht legt irgendwer unter den diesjährigen Christbaum von Helge Lindh (sofern dieser überhaupt das islamfeindliche Fest Weihnachten feiert) ja einen Schnuppergutschein für drei Monate Vollpension in der geschlossenen Anstalt? Dort wäre er sicher gut aufgehoben, da Sorge ums den Geisteszustand dieses SPD-Bundestagesabgeordneten dringender angebracht scheint als je zuvor.

In einem vollends wirren Tweet macht Lindh die von ihm obsessiv bekämpfte AfD nun als den Leibhaftigen selbst, als Antichristen aus. Wörtlich schreibt er: „Die AfD ist die antichristliche Partei. Die AfD ist nicht nur antisemitisch & muslimfeindlich, sondern auch christenfeindlich! Die Rechten im Parlament simulieren ihre Christlichkeit, um Hass, Hetze & Rassismus zu sähen (sic!).“ Unter dieser spinnerten Hasstirade verlinkte Lindh seine Bundestagsrede zum Thema „christlicher Botschaft“ (bzw. was er darunter versteht); ein Auftritt, der vor Schuldzuweisungen, Anfeindungen und unsachlichen Tiefschlägen nur so strotzte.
Die Blindheit gegenüber islamistischem Terror, das bornierte Zusammendreschen jeder kritischen Hinterfragung muslimischer Sonderrechte, Extrawürste und Forderungen als „islamfeindlich“, der dauerbekloppte Einsatz der Nazikeule prägen Lindhs Einlassungen im Parlament ebenso wie in den sozialen Medien. Dieser Großmeister im Niveau-Limbo hatte schon in der Vergangenheit seinen Wahnvorstellungen freien Lauf gelassen, etwa als er darüber bramarbasierte, wie Rechtsextreme ihm das Hirn wegblasen und die AfD die Schuld daran trage. Sein Hass auf die AfD – böse Zungen behaupten: auf politisch Andersdenkende generell – ist hochpathologisch. Dieser mit weitem Abstand verhaltensauffälligste aller Volksvertreter ist zugleich auch der antidemokratischste.
Denn eines steht gänzlich außer Zweifel: Würde irgendein Abgeordneter der AfD auch nur Bruchstücke der Tiraden gegen die Regierungs- und assoziierten Pseudoppositionsparteien des Linksblocks vortragen – noch am selben Tag würde wohl ein Verbotsantrag gegen die Partei beim Verfassungsgericht eingehen und der Verfassungsschutz sie insgesamt zum Prüffall erklären. (DM)