Weißer Ring schlägt Alarm, immer mehr Sexual- und Gewaltverbrechen dank Lockdown

Kinder leben im Lockdown gefährlich (Symbolbild:JouWatch)

Während Deutschlands Politiker den Notstand fortsetzen, weil in Deutschland weiterhin vorerkrankte Menschen von 90 oder 100 Jahren an einem Virus sterben, werden die sozialen Auswirkungen der katastrophalen Chaos-Politik immer schlimmer. Nun schlägt die Verbrechensopfer-Hilfsorganisation „Weißer Ring“ Alarm: Die „Lockdown-bedingte“ Kriminalität geht durch die Decke.

Über 10 Prozent mehr Opfer von Verbrechen wie häuslicher Gewalt, Sexualdelikte und Körperverletzung sind markieren nur die bislang bekanntgewordene Spitze des Eisbergs; denn – wie „Bild“ berichtet – und Zeiten des Lockdowns steigt auch die Gefahr eines massenweisen unentdeckten Missbrauchs von Kindern. Die Zeitung zitiert den Vorsitzenden des „Weißen Rings“ und Ex-BKA-Chef Jörg Ziercke mit den Worten: „Wir müssen leider mit dem Schlimmsten rechnen!“.

Gerade in Zeiten des Lockdowns steige die Gefahr von innerfamiliärer und auch sexueller Gewalt gegen Kinder, und infolge der Schließung von Kitas, Schulen und Sportvereinen entfällt auch die frühzeitige Feststellung von Unregelmäßigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten oder Verletzungen durch geschultes Lehrer- und Erzieherpersonal. Schlimmer noch: „Der Lockdown führt dazu, dass wir in einer Phase zunehmender Gereiztheit miteinander leben“, so Ziercke.

All diese Zustände werden den verantwortunglosen Soziopathen, die uns in Berlin oder München regierend, kaltschnäuzig in Kauf genommen – und zählen nichts gegenüber dem zum Selbstzweck erhobenen, als anscheinend einzigem Ziel staatlichen Handeln verbliebenen „Lebensschutz“, den sie sich auf die Fahnen geschrieben haben. Irgendwann wird man womöglich feststellen können, wieviele Menschenleben durch die Corona-Politik geopfert, gleichgültig akzeptiert und keines Gedankens gewürdigt wurden, um eine künstlich aufgebauschte Pandemie aufrechterhalten zu können. (DM)