Zwischen Zuckerbrot und Peitsche – Der Lockdown als Erziehungsmaßnahme

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Dass diese künstlich weil politisch erzeugte Pandemie ein einziger Versuchsballon gewesen ist, um den Herrschaften dieser Welt zu zeigen, wie weit man bei den angsterstarrten, von Horrormeldungen gelähmten Bürgern gehen kann, wie man sie Stück für Stück noch mehr unterdrücken und demütigen kann, muss eigentlich jedem aufgefallen sein, der noch über so etwas wie einen Restverstand verfügt.

Nun kann man sagen, die Bürger haben den Test bestanden, der Lockdown wird akzeptiert und kann als Mittel zum Zweck der Machterhaltung eingesetzt werden.

Als Peitsche, um den Untertan zu erziehen, zu züchtigen, sollte dieser mal wieder über die Stränge schlagen und die Bundesregierung all zu sehr kritisieren, oder um ideologische Großprojekte wie zum Beispiel die Energiewende durchzuziehen.

Zwischendurch gibt es dann immer wieder ein wenig vergiftetetes Zuckerbrot, zeigen sich die Mächtigen gönnerhaft und großzügig und geben für kurze Zeit ihren Bürgern etwas von ihrer selbstverständlichen Freiheit zurück.

Schließlich gibt es hier und da noch scheindemokratische Wahlen.

Und der Untertan wird von den Medien mittels Staatspropaganda für dumm verkauft und merkt es nicht. Masochismus als gesellschaftliches Massenphänomen.

Gleichzeitig wird mit dieser mittelalterlichen Foltermethode dafür gesorgt, dass die ohnehin schon völlig isolierten Bürger gegenseitig aufeinander losgehen, sich die Gesellschaft in ihre Einzelteile zerlegen. Nach dem Motto: „Mache einen als Schuldigen aus und bestrafe alle“.

Was werden sie sich hassen und zerfetzen – und die Regierung kann in Ruhe weiter ihre finsteren Pläne schmieden.

Wir können also darauf warten, dass in Zukunft bei jeder Kleinigkeit ein Lockdown aus den Taschen der Herrschaften herausgeholt wird und durch die Republik gepeitscht wirde.

Das geht auch ganz einfach, denn irgendwo und eigentlich immer niest oder hustet hier in Deutschland jemand. Das wird dann von den Covid-Cops an die Gesundheitsämter weiter gemeldet und die rufen dann in Absprache mit der Landesregierung die lokale Pandemie aus – die Voraussetzung für den nächsten Lockdown.

Mit dieser Methode könnte dann jeder politische Widerstand im Keim (gutes Stichwort) erstickt werden.

Bei Pegida in Dresden zum Beispiel, oder bei den renitenten Ossis im Erzgebirge oder den ski-geilen Münchnern.

Die neuen Lockdown-Möglichkeiten sind unbegrenzt. Das freut den Diktator.