Linke können jubeln: Türkische und arabische Clans immer weiter auf dem Vormarsch

Deutschland als Beute- und Opfergesellschaft ist inzwischen fest im Würgegriff arabischer Clans und Großfamilien – und wie ein geschwächter Wirt, der sich gegen parasitären Befall nicht mehr wehren kann, kapituliert der Rechtsstaat in immer schlimmerem Ausmaß vor den rotzfrechen Anmaßungen der mafiösen Parallelmilieus. Nicht nur in Berlin bewies die jüngste Weihnachts-Schießerei, wie schlimm die Situation ist. Auch das Lagebild zur Clankriminalität in Nordrhein-Westfalen zeigt, wie nahe Deutschland der Anarchie ist.

Alles, was politische Rohrkrepierer tun können, ist ohnmächtig das Problem benennen (in rotgrünen Shitholes der Republik geschieht nicht einmal das) und staunend die Polizeistatistiken zu studieren, welche die Früchte ihres anhaltenden Totalversagens dokumentieren: Wie „Bild“ berichtet, wurden nur in NRW alleine seit Anfang des vergangenen Jahres laut Düsseldorfer Innenministerium 1.600 Strafanzeigen und 2.300 Ordnungsanzeigen erstattet.

Hinzu kommen nicht weniger als 8.500 verhängte Verwarnungsgelder – und all das alleine nur im Zuge der Kontrolle von 2900 „Objekten“ (Clubs, Shishabars, Wettbüros oder Geschäften), die dem Umfeld krimineller türkisch-arabischer Großfamilien zugerechnet werden. Gegenüber 2018 verzeichnete die Kriminalität 2019 einen Zuwachs von 3,8 Prozent.

Wie ein Krebsgeschwür

Wie ein Krebsgeschwür frisst sich die Clankriminalität immer tiefer in die deutsche Gesellschaft„, kommentiert der Berliner AfD-Chef Georg Padzerski die fatale Entwicklung.

Angesichts solcher Zahlen fragt man sich, wie die „Null-Toleranz-Strategie“ von NRW-Innenminister Herbert Reul – der sich im Durchgreifen gegen biodeutsche Corona-Sünder bei medienwirksamen Kontrollgängen gemeinsam mit seinen Polizisten gerne als harter Maxe gibt – je aufgehen soll. Der Minister selbst nennt die Problematik mittlerweile „größer und gefährlicher“ als bislang bekannt.

Das Resultat einer jahrzehntelangen gründlich gescheiterten Einwanderungs-, Ausländer- und „Integrations-„Politik zeigt sich nach Berlin und Bremen auch in NRW in seiner ganzen Pracht: No-Go-Areas, geschlossen islamische und orientalische Siedlungen, Bandenkriege, Ehrenmorde und patriarchalische Gegengesellschaften mit eigenen Scharia-Friedensrichtern. (DM)