Wollen die uns alle umbringen? Maskenpflicht ab 1. Januar auch auf dem Rad, beim Joggen oder Walken

Jogger mit Maske (Bild: shutterstock.com/Von Vadym Pastukh)
Jogger mit Maske (Bild: shutterstock.com/Von Vadym Pastukh)

Der Corona-Wahnsinn hat eine neue Marke gerissen: Ab 1. Januar gilt  in Augsburg, Söders Hoheitsgebiet, die Maskenpflicht auch auf dem Fahrrad. Bewegt man sich mit E-Scooter oder dem Segway vorwärts, joggt oder gibt sich dem Nordic-Walking hin – auch dann ist Maskenpflicht angesagt. Ist dem Corona-Warrior Markus Söder eigentlich klar, wie gefährlich sein Corona-Wahnsinn eigentlich ist?

Bisher wurden in Augsburg Fußgänger, die in Bereichen mit Maskenpflicht keine Mund-Nase-Bedeckung trugen, nur verwarnt. Wer durch diese Bereiche mit dem Rad oder E-Scooter fuhr, oder joggte, durfte dies laut der CSU-regierten Stadt Augsburg auch ausdrücklich ohne Maske. Damit ist nun Schluss. Das zuständige Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat auf Nachfrage durch die Stadt Augsburg und die Polizei Schwaben Nord klargestellt, dass auch auf dem Fahrrad, E-Scooter, Segway oder City-Roller eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden muss, genau wie beim Ausüben von Individualsport. Und zwar in allen Bereichen in Augsburg, in denen entsprechend der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und der Allgemeinverfügung der Stadt Augsburg vom 15. Dezember eine Maskenpflicht gilt, berichtet hierzu das Portal Presse Augsburg.

Damit aber nicht genug. Auch wenn im eigenen Auto noch keine Mund-Nase-Bedeckung verpflichtend gemacht wurde, gilt die Empfehlung, sich den Lappen ins Gesicht zu hängen, wenn „haushaltsfremde Personen“ im Auto mitfahren. Jedoch darf das Gesicht – analog zur frauenverachtenden islamischen Burka – nur soweit verhüllt werden, dass die Augen erkennbar sind. Nach diesem Hinweis muss angenommen werden, dass es Corona-Irre gibt, die sich die Maske übers ganze Gesicht stülpen.  (SB)