Corona sei Dank: Grüne Verkehrspolitik steht vor Scherbenhaufen

Grüne und ihre journalistischen Hofschranzen im Panikmodus (Foto:123rf-Lizenz)

Das hatte sich die Grüne Politsekte, samt medialem Umfeld und Anhängern bis in andere Parteien hinein, aber ganz anders gedacht. Verbote sind geil, sagt sich jeder Ökosozialist, bis weit in die ökosozialistische CDU unter Ostzonen-Merkel hinein. Aber der pandemische Veitstanz der Inzidenz-Prediger und RKI-Anbeter bringt jetzt den Klimawandel-Masterplan gehörig ins Schleudern.

Von Hans S. Mundi

Eine eingeschüchterte Bevölkerung, unterm Virus-Fallbeil nur noch depri-dahinvegetierend, traut der verkehrspolitischen Massenveranstaltung namens Bus und Bahn kein bisschen über den Weg. Das sicherste Gefährt dieser Tage? Der eigene PKW! Die größten Risikozonen der allgemeinen Mobilität? Die Goldenen Kälber aller Ökolinken, also Busse und Bahnen!

Nur noch GrünInnen fahren gerne in leeren Bussen und Bahnen

Jahrelang sind die Fahrgastzahlen in Bussen und Bahnen stetig gestiegen – in diesem Jahr aber hat die Corona-Krise einen historischen Einbruch gebracht. Im Jahresdurchschnitt habe es nur noch 40 Prozent der üblichen Nachfrage gegeben, teilte der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen mit. Busse und Bahnen waren damit so leer wie nie seit der Wiedervereinigung, zumal das Angebot nahezu komplett aufrechterhalten wurde. „Die Corona-Pandemie hat im ÖPNV tiefe Spuren hinterlassen“, sagte Verbandspräsident Ingo Wortmann. Sowohl die Fahrgastzahlen als auch die Einnahmen seien eingebrochen. 22 Jahre lang waren die Fahrgastzahlen stetig gestiegen. Immer mehr Erwerbstätige und immer mehr Einwohner in Großstädten brachten Busse und Bahnen mancherorts an die Kapazitätsgrenze. 10,4 Milliarden Kundenfahrten waren es 2019. Und weil mehr Bus- und Bahnfahren als ein Weg zu mehr Klimaschutz gilt, sollen eigentlich bis 2030 noch einmal drei Milliarden hinzu kommen.“

Ökofanatiker Hermann kämpft unermüdlich für den Klima-Kommunismus

Auch wenn die Bevölkerung schon außerhalb jeder Stadt und jedes Ortes heute und morgen – also immer – für die eigene Mobilität auf PKWs angewiesen bleiben wird, arbeiten Grüne Moralapostel weiter an ihrem Zerstörungswerk. Die Autos müssen weg, die Automobilindustrie muss weg, die Menschen sollen nur noch schwer vom Fleck wegkommen. Daran arbeitet auch seit acht Jahren der Grüne Verkehrsminister Winfried Hermann in der Landesregierung von Baden-Württemberg. Sein ökostalinistischer Irrsinn kennt inzwischen keine Grenzen mehr. Da die Leute nicht freiwillig auf ihre PKWs verzichten, sollen obrigkeitsstaatiche Zwangsmaßnahmen den Verkehr eliminieren, den Verkehrsfluss lahmlegen. Chaos ist geil, so geil wie Verbote.

Grüne zerstören urbane Städte um darauf Hippie-Kloaken zu errichten

Gefragt nach dem Autoverkehr in den Städten sagte Hermann in der anschließenden Podiumsdiskussion, dass Städte wie Stuttgart sich noch schwer damit täten, Parkplätze umzuwidmen – anders als Freiburg, Karlsruhe oder Mannheim. „In Stuttgart wird der Erhalt eines Parkplatz noch als Kampf ums Überleben angesehen“, meinte der Minister. In Zukunft, so Hermann, sei es sinnvoll, dass man bei „zweispurigen Straßen in den Städten eine Fahrbahn dem Autoverkehr wegnimmt und für alternativen und umweltfreundlichen Verkehr bereit stellt“.“

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Den Linksfaschismus in seinem Lauf, hält nicht einmal die Wahrheit auf

Den Menschen etwas wegnehmen. Alles staatlich von oben her umlenken. Parkplätze und Fahrstreifen verbieten. Im Gleichschritt zu Fuß laufen und nur noch ökobewegt im eigenen Kiez herumradeln. Bio- und Dritte-Welt-Läden statt Karstadt und Klamottenläden. Innenstädte bald so aufregend wie ein Ferienlager der pickeligen Jusos oder der zotteligen Grünen Jugend. Mehr Görlitzer Park wagen. Dealer auf toten Fahrstreifen künden vom neuen sozialistischen Paradies. Mit den Autos gehen die Ureinwohner, die Autofahrer. Familien, die ihre Kinder gerne wohlbehütet mit dem eigenen PKW zur Schule bringen, Pendler, die mit PKW zum entfernten Arbeitsplatz müssen, sie alle werden schon bald am Pranger stehen. Als Klimasünder und CO2-Verbreiter, als Schande einer jeden, sauberen Ökostadt. Diese Zukunft wird fürchterlich. Der ökolinke Nachwuchs wird dafür sorgen. Ein derart durchgeknallter Hass auf eine moderne, bewegliche und vor allem INDIVIDUELLE Welt wird grausam enden. KAMPF DEM INDIVIDUUM…!

Linke Kaderorganisationen mit lächerlichen Zielsetzungen spielen sich als kommende Moralpolizei auf 

Cornelia Glitz vom Jugendbeirat der Nachhaltigkeitsstrategie in Baden-Württemberg schilderte ihre Vision der innerstädtischen Straße der Zukunft so: „Dort ist viel Platz für Radfahrer, es gibt breite Gehwege für Fußgänger. Von der Straße bleibt nur eine Spur frei für die Straßenbahn. Autofahren ist nicht mehr als Individualverkehr möglich, Parkplätze am Straßenrand entfallen. Als Autos sind hier nur noch Taxis, Sammeltaxis oder Busse unterwegs.“ Die nächste Veranstaltung von Mobilitätsimpulse wird am 26. November erneut in Stuttgart stattfinden.“