IWF: Kritiker werden finanziell ausgeblutet

Die Diktatur, die laut unserer Regierung und dem Staatsfunk nicht droht, nimmt immer weitere Züge an. Jetzt veröffentlichte der IWF eine Anleitung, wie Banken mit Kreditanfragen umgehen sollen. Kurz zusammengefasst: wer regimekritische Kommentare im Internet abgibt, oder die falschen Webseiten besucht, der kriegt zukünftig keinen Kredit. 

Im Blog des IWF kann man aktuell nachlesen, wie sich Globalisten und Finanzindustrie die Zukunft der Kreditvergabe vorstellen. In die Bewertung der Kreditwürdigkeit soll demnach auch einfließen, wie und wo sich Antragsteller im Internet informieren und welche Kommentare sie von sich geben. Das durchsichtige Ziel: „Aluhüte“ und „Verschwörungstheoretiker“ werden ausgeblutet, konforme Menschen mit Liquidität versorgt. So soll die Finanzbranche zum Umbau der Gesellschaft und unseres politischen Systems beitragen. Der Große Reset aus der Sicht der Kreditgeber: Wenn Sie Pornos schauen, giftige Kommentare von sich geben, allzu offen Impfkritik üben, die Corona-Politik anzweifeln oder der Regierung Fehler vorhalten, gehen Sie mit Ihren Kreditanträgen leer aus …

Hier geht es zu dem englischen Originalbeitrag im IWF-Blog
https://blogs.imf.org/2020/12/17/what-is-really-new-in-fintech/

(Quelle)