Staat vs. Deutsche: Arbeitsagentur entzieht Corona-Arbeitslosen die Stütze

Arbeitslos dank der Corona-Politik (Symbolbild:Lassedesignen/Shutterstock)

In Berlin zocken Araberclans im großen Stil Hartz-IV ab, betreiben dreisten Sozialmissbrauch und protzen weitestgehend unbehelligt von Polizei und Ordnungsbehörden großkotzig mit ihrem Luxus. Doch wehe, kartoffeldeutsche Almans, „Eingeborene“ mit festen Wohnsitz, Sozialversicherungsnummer und nichtkrimineller Biographie geraten unverschuldet in Abhängigkeit vom Sozialstaat: Da verstehen die Behörden keinen Spaß.

Von einem besonders abstoßenden Fall dieser bürokratischen Gängelungsmanier gegenüber braven Bürgern ohne diskriminierungsfähigen Diversitätshintergrund berichtete gestern die „B.Z.„: Der 27-jährige Berliner Koch Ludwig Herold verlor im ersten Lockdown im März seinen Job. Anders als Lockdowns beschließende selbstherrliche Politiker, die vom Staat fett und krisensicher alimentiert werden, brach dem Mann – wie Millionen sonstigen bis dahin berufstätigen Deutschen – wirtschaftlich der Boden unter den Füßen weg, er musste Arbeitslosenhilfe beantragen. Anders als erhofft handelte es sich um keine vorübergehende Arbeitslosigkeit, die Pandemie verhinderte, dass er seinen Job wiederbekam.

Deshalb interessierte sich der junge Mann im November für eine Ausbildung zum Rettungssanitäter – und besuchte in Hamburg freiwillig einen Kurs, den sein Vater – Ausbilder in diesem Bereich – dort leitete. Treu und brav setzte er zuvor die für ihn zuständige Arbeitsagentur Berlin-Mitte in Kenntnis über die Pläne, und erkundigte sich nach Möglichkeiten einer finanziellen Unterstützung für den notwendigen Führerschein. die Reaktion der Behörde ließ nicht lange auf sich warten; die Zeitung schreibt: „Statt Zuspruch für seine Motivation erreicht ihn kurz darauf ein überraschendes Schreiben. Das Arbeitsamt streicht ihm rückwirkend zum Zeitpunkt der Abreise nach Hamburg das Arbeitslosengeld. Damit ist Herr Herold auch nicht mehr pflege- und krankenversichert.

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Feldzug gegen Leistungswillige und engagierte Macher

Formaler Vorwand für die Entscheidung sei „Abwesenheit vom Wohnsitz des Bezugsberechtigten„, so die Agentur. Ein Aberwitz; Menschen, die im Gegensatz zu Millionen in die Sozialsysteme eingewanderten sogenannten Flüchtlingen oder kriminellen Subjekten, die noch keinen Cent jemals in die Sozialkassen eingezahlt haben, werden dafür sanktoniert, dass sie sich selbst aus dem entwürdigenden Zustand der Hilfsbedürftigkeit befreien wollen und berufliche Umschulung bzw. Weiterbildung in die eigenen Hände nehmen. „Eigeninitiativen von Menschen, die durch die Pandemie in Not geraten, werden bestraft„, so der junge Mann verbittert, der sich anwaltlich gegen die – im übrigen rechtswidrige – Vorgehensweise der Behörde wehrt.

Eins ist klar: Im rot-rot-grünen Shithole Berlin, wo sozialistische Phrasendrescherei jener politikbestimmend ist, die zeitlebens der Gemeinschaft auf der Tasche liegen, verwundert diese Absurdität nicht weiter. Die Verhöhnung, Erniedrigung und vorsätzliche Zerstörung von Leistungsträgern, von unabhängigen und selbständigen Menschen durch die Steuergeldschmarotzer, Bürokraten und Vertreter eines überbordenden öffentlichen Dienstes sind in der Hauptstadt sozusagen systemtypisch. (DM)