Todesursache unklar: 41-jährige Portugiesin stirbt wenige Stunden nach Corona-Impfung

Foto: Von Giovanni Cancemi/shutterstock

Sie postete noch voller Freude ein Foto von sich mit dem Titel „geimpft“. 48 Stunden später war die zweifache Mutter tot. Die 41-jährige Portugiesin, die keine gesundheitlichen Probleme hatte, starb zwei Tage nach Erhalt des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs. Jetzt verlangt ihr Vater nach Antworten.

Sonia Acevedo erlitt am Neujahrstag, nur 48 Stunden nach der Corona-Impfung, einen „plötzlichen Tod“, so die MailOnline. Sie hatte zuvor nicht über Nebenwirkungen geklagt.
Die 41-jährige Mutter von zwei Kindern, die seit 10 Jahren am portugiesischen Institut für Onkologie in Porto in der Pädiatrie tätig war, starb im Haus ihres Partners in Trofa, nahe der Küstenstadt im Nordwesten des Landes, die für ihre Portweine bekannt ist.

„Ich möchte wissen, was zum Tod meiner Tochter geführt hat“, erklärte ihr Vater Abilio Acevedo gegenüber der portugiesischen Tageszeitung Correio da Manha. „Ihr ging es gut. Sie hatte keinerlei gesundheitliche Probleme. Sie bekam die Impfung und klagte auch nicht über Nebenwirkungen. Ich weiß nicht, was passiert ist. Ich will nur Antworten“, so ihr Vater.

Am Silvesterabend hätten sie noch gemeinsam gegessen: „Meine Tochter ist von zu Hause weggegangen und ich habe sie nie wieder lebend gesehen“, klagt der Vater. Am nächsten Tag habe er einen Anruf erhalten, daß seine Tochter gegen 11 Uhr am Neujahrstag tot aufgefunden worden sei, so Abilio Acevedo.

Auch die Tochter von Sonia Acevedo kann sich den plötzlichen Tod ihrer Mutter nicht erklären. Ihre Mutter habe sich nur von den „normalen“ Beschwerden in dem Bereich der Einstichstelle erzählt, aber ansonsten in Ordnung sei.

538 Mitarbeiter des Onkologie- Instituts in Porto waren in den „Genuss“ des Pfizer-BioNTech-Impfstoff gekommen. Dort bestätigte man die Corona-Impfung der Frau, die seit 10 Jahren in der Pädiatrie des Hauses tätig war. Auch hier weiß man offensichtlich nichts über ein Unwohlsein nach der Spritze. Das portugiesische Gesundheitsministerium sei informiert worden. Nun soll eine Obduktion die Todesursache klären.

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Zwei weitere ebenfalls ungeklärter Todesfälle ereigneten sich nur wenige Tage zuvor in Israel. Dort brach am 29. Dezember laut Times of Israel ein 88-Jähriger nur wenige Stunden nachdem er die Pfizer-BioNTech-Impfung erhalten hatte zusammen und verstarb in einem Jerusalemer Krankenhaus. Er habe unter „schweren chronischen Vorerkrankungen“ gelitten, heißt es von Seiten der Ärzte.

Einen Tag zuvor wurde ein 75-jähriger Mann in seiner nördlichen Heimatstadt Beit She’an geimpft. Nachdem er die obligatorische halbe Stunde in der medizinischen Klinik gewartet hatte und sich gut fühlte, wurde er nach Hause entlassen. Wenig später verlor er dort das Bewußtsein und wurde kurz darauf für tot erklärt. Todesursache soll eine Herzinsuffizienz sein.

Das israelische Gesundheitsministerium ist sich sicher: Das plötzliche Ableben des Mannes steht in keinem Zusammenhang zu der Pfizer-BioNTech-Impfung. Der Mann habe an Herzkrankheiten und Krebs gelitten und bereits mehrere Herzinfarkte hinter sich gehabt. Ob diese schnelle offizielle Erklärung des Ministeriums auf einer durchgeführten Obduktion basiert, ist nicht bekannt. (MS)