Chebli ganz begeistert: Ahmet bringt frischen Schnee!

Bunte Wetterkarten - mit neuerdings noch mehr diversen Namen (Symbolbild:Imago/UPI)

Nächster Meilenstein auf dem Weg zur Selbstabschaffung Deutschlands in winziger Etappenschritten, in der offiziellen Neusprech als „Diversität“ verbrämt: Die linksextremen „Neuen Deutschen Medienmacher“ (NDM, eine satt staatlich alimentierte sogenannte zivilgesellschaftliche Initiative) hat, zur Verzückung von Migrantenverbänden, 14 sogenannte Wetterpatenschaften für 2021 gekauft und brüstet sich mit diesem Beitrag zur „Vielfalt“ durch den Hashtag „#Wetterberichtigung„.

„Berichtigung“ setzt natürlich voraus, dass vorher etwas falsch gewesen sein muss – und dies war, aus Sicht der organisierten Vertreter der neuen Substitutionsbevölkerung, der Umstand, dass in Deutschland die Hochs und Tiefs doch tatsächlich skandalöserweise deutsche Vornamen trugen; ein offen rassistisches, ausgrenzendes No-Go! Dem unermüdlichen Einsatz der NDM-Vorsitzenden Ferda Ataman ist es jetzt zu verdanken, dass neben August, Franz und Melanie fortan Hakim, Jussuf oder Dragica als Wetterbezeichnungen vermeldet werden. Der in den Medien überall aufgegriffene „Ahmet“ ist übrigens kein Novum – er wurde bereits 2015, damals noch ganz ohne ideologische Schwachköpfe und Verbuntungsbesessene, von der Meteorologischen Gesellschaft in den Namenskanon aufgenommen. Dafür aber ist nun 2021 eine ganze Reihe „vielfältiger“, neuer, gängiger Namen aus dem so reichhaltigen Menscheneintopf Deutschland mit am Start. Hier nur eine Auswahl:

(Screenshot:tagesschau.de)

Migrantennamen für deutsches Wetter – das sind die Probleme, die dieses Land derzeit hat – und der Einsatz hierfür ist der auf spalterisch-verhetzende Appelle (wie etwa jüngst zur Einführung einer „Migranten-Quote“) spezialisierten Krypto-Rassistin Ataman, die Menschen ganz offenkundig ausschließlich nach ihrem Migrations- oder Nichtmigrationshintergrund einordnet, natürlich ein zentrales Anliegen bei ihrem Versuch, die spießigen Almans, ja am besten gleich alle Deutsche endlich der angestammten Heimat zu entwöhnen: „Das Wetter diverser zu machen, ist nur ein symbolischer Schritt„, verkündet sie. „Wichtig ist, dass gesellschaftliche Vielfalt endlich Normalität wird, überall.“

Mit einem hat diese geisteskranke Entwicklung jedenfalls ganz bestimmt nichts zu tun: Mit Normalität. Selbst dann nämlich, wenn eines Tages – was aus guten Gründen nie der Fall sein wird – in Saudi-Arabien Hochdruckgebiete „Wolfgang“ und „Jürgen“ hießen oder in der Türkei die Tiefs „Brigitte“ und „Steffi“, dann wäre dies nichts anderes als Ausdruck eines  kultur- und identitätszersetzenden, traditionsverachtenden Wahns, eines totalitären Nivellismus. Seine Anhänger faseln von „Vielfalt“ – doch was sie wirklich antreibt, ist ein pathologischer Argwohn oder gar latenter Hass auf alles Deutsche.

Kein Wunder, dass da auch der SPD-Vorzeige-Migrantin Sawsan Chebli – die in ähnlich simplen, selektiven Wahrnehmungsmustern tickt wie Ataman – ganz warm ums Herz wird:

(Screenshot:Twitter)

Und wie „tolerant“ und voreingenommen der NDM auf Gegenwind und Kritik reagiert – in diesem Fall der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel -, das beweist er ebenfalls gerne auf Twitter; eine schöne Belegstelle zudem dafür, wie sinnfrei-inflationär der Terminus „menschenverachtend“ in diesen Kreisen mittlerweile gebraucht wird:

(Screenshot:Twitter)

Wir erinnern uns: Einst ging es bei den Wetternamen, die gewohnheitsmäßig Männernamen für Hochdruckgebiete, Frauennamen für Tiefdruckgebiete trugen, noch um Emanzipation – weshalb seit 20 Jahren auch Frauen für Hochstimmungen und Männer für Tiefgründigkeit stehen. Doch was hier abläuft, sind Begleiterscheinungen einer Landnahme und Bevölkerungstransformation, die man leider nicht mehr verleugnen kann. (DM)