Schlechte Zeiten für Linksaußenstürmer: Bundestagsvizepräsident glaubt, Reichstagsgebäude ist sicher

Selbst linksorientierte Wikinger hätten keine Chance, den Reichstag zu stürmen (Foto: Von Nejron Photo/Shutterstock)

Berlin – Deutschland kann ausatmen. Irgendwelche False Flag-Aktionen der Linken oder eine mobile Theateraufführung von durchgeknallten Spinnern wird die Regierung in Berlin nicht stürzen, oder eine Kasperle-Revolution auslösen können:

Der Bundestagsvizepräsident Hans-Peter Friedrich (CSU) hat nämlich nach dem von Linken gekaperten Sturm auf das US-Kapitol die Sicherheit des Reichstagsgebäudes in Berlin garantiert. „Der Reichstag ist gut gesichert“, sagte Friedrich der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Mit Blick auf die Proteste bei einer Demonstration im Sommer sagte der CSU-Politiker: „Im Unterschied zu den Bildern in Washington gab es im Sommer bei uns zu keinem Zeitpunkt eine Situation, in der es gelungen wäre, von außen in den Reichstag einzudringen. Die Gebäudehülle ist dicht.“ Man habe bereits Vorkehrungen getroffen. Zur Debatte um eine mögliche Bannmeile um das Parlament sagte der Vizepräsident des Bundestages: „Das Bannmeilen-Thema haben wir abschließend geregelt. Es wird von Fall zu Fall Entscheidungen geben unter Berücksichtigung der Sicherheitslage.“ Das sei auch vernünftig, so der CSU-Politiker. Am 29. August hatten am Rande der Demonstrationen gegen die Corona-Politik von Bund und Ländern etwa 300 bis 400 durchgeknallte linke und rechte Spinner Absperrgitter am Reichstagsgebäude in Berlin überwunden.

Sie waren über die Haupttreppe bis zum Besuchereingang vorgedrungen, Polizeibeamte konnten sie nach einigen Minuten heldenhaft zurückdrängen.

Merkwürdig ist aber schon, dass man sich überhaupt Gedanken darüber macht, wo doch die Mehrheit der Bürger Angela Merkel angeblich zu Füßen liegt. (Mit Material von dts)