Harte Fakten: 423.000 Stimmen weg – Datenanalysten finden genügend Stimmen in Pennsylvania | frontalPlus

Stellen Sie sich vor, Sie haben gewählt, sitzen am Wahlabend vor dem Fernseher und schauen sich die Hochrechnungen an. Die Ergebnisse werden aber nicht wie meistens in Prozent, sondern in absoluten Zahlen angezeigt. Was würden Sie erwarten? – Dass sie für jeden Kandidaten kontinuierlich steigen, für den einen mehr und den anderen weniger, weil die Stimmen addiert werden.

Dass Zahlen abnehmen, wäre unmöglich. Doch genau das ist bei den US-Präsidentschaftswahlen am 3. November geschehen. Datenanalysten der Data Integrity Group haben anhand einer Überprüfung der öffentlich zugänglichen Rohdaten vom Wahltag festgestellt, dass Präsident Trump im US-Bundesstaat Pennsylvania offenbar um über 423.000 seiner Stimmen gebracht wurde. Der New Yorker Ausgabe der Epoch Times wurde diese Auswertung exklusiv zur Verfügung gestellt. Wir zeigen Ihnen, was passiert ist und wie die Gruppe dies herausgefunden hat.
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