12 Jahre Haft gefordert?! Medien eskalieren gegen friedliche Corona-Kritiker

Eigentlich wollte ich Freitagnachmittag ins verdiente Wochenende gehen. Doch was die Mainstream-Journaille jetzt anteasert, ist purer Wahnsinn: Die friedlichen Corona-Maßnahmen-Kritiker, die derzeit tausendfach in Österreich auf die Straße gehen, werden von den Medien als „Rechtsextreme“ bezeichnet und kriminalisiert. Man müsse mit voller Härte gegen diese „Verrückten“, „gegen den Mob“, gegen die „Corona-Leugner“ vorgehen. Ist das der Trailer, um bald in ganz Österreich Menschen in Haft zu nehmen? Was kommt nun auf uns zu?

Österreichs größte Tageszeitung, die „Krone“, schreibt vom „9/11 der Demokratie“ und die OÖ-Nachrichten vergleichen die friedlichen Corona-Demonstranten mit den verbotenen „Reichsbürgern“ oder „Staatsverweigerern“. Diese hätte der Staat, so die Mainstream-Presse, erfolgreich bekämpft und – gottlob! – die Gesinnungsverbrecher und Staats-Hochverräter zu 12 Jahren Haft verurteilt. Vorbildlich sei diese Brutalität, nun müsse das System eben zusehen, wie man sich der verhassten Corona-Demonstranten entledigen könnte. Dass diese nur für eine offene Diskussion, für Beweise, für Freiheit, Grundrechte und Meinungsvielfalt demonstrieren, ist den mit 1 Milliarde Regierungsgeld bestochenen Medien-Vertretern völlig egal.

(Quelle)