Der Corona-König schröpft seine Bürger: Bayern führt FFP2-Maskenpflicht ein

(Bild: Bayerische Staatsregierung)

Bekanntlich sind FFP2-Masken nicht gerade billig, wenn man sie vorschriftsmäßig verwendet und nicht immer wieder aufsetzt. Auf 500 Euro kommt man mindestens im Jahr. Und viel länger als eine halbe Stunde ohne Pause sollte man sie auch nicht tragen, wenn man nicht umkippen will. Und nun lesen wir mal, was sich der Herr Söder mal wieder ausgedacht hat, um sein Versagen zu kaschieren:

Als Reaktion auf weiterhin hohe Corona-Zahlen führt Bayern eine FFP2-Maskenpflicht im Einzelhandel sowie im Öffentlichen Personennahverkehr ein. Ab nächster Woche werde man es zur Pflicht machen, „dass man im ÖPNV aber auch in den Geschäften FFP2-Masken trägt“, sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag in München. Das gelte ab Montag.

„Die normalen Community-Masken sind der Schutz des anderen, FFP2 ist auch der Schutz für sich selber.“ Die Verfügbarkeit im Handel sei „ausreichend gewährleistet“, fügte Söder hinzu. FFP2-Masken seien keine Mangelware.

„Im Gegenteil, es ist sogar deutlich im Überfluss – zum Teil jedenfalls – vorhanden“, so der CSU-Chef. Die Masken ließen sich „gut erwerben“.

Die Idiotie seiner Aussage fällt ihm gar nicht auf: Wenn eine normale Maske den anderen schützt, dann schützt sie doch wohl logischerweise auch den Träger – wenn denn beide Masken tragen, was ja vorgeschrieben ist an den Orten, an denen Maskenpflicht gilt.

Was denkt sich der Corona-König eigentlich noch aus, um seine Untertanen zu drangsalieren?