Wir sind im Krieg!

Zensur- Foto: Von siam.pukkato/Shutterstock
Diesen Beitrag haben wir auf Facebook gefunden. Es beschreibt die Situation, in der wir uns gerade befinden, wirklich ausgezeichnet:
Wir sind gerade Zeitzeugen eines historisch präzedenzlosen Vorgangs, der es als ein Ereignis in die Geschichtsbücher schaffen wird, das die Welt für immer verändert hat. Wahrscheinlich sogar mehr als jedes andere historische Ereignis zuvor.
Es ist der Versuch der Machtergreifung einer Handvoll BigTech-Konzerne über die Informationshoheit und den Informationsfluss der gesamten westlichen Welt. Es ist die Overtüre zum letzten Akt des Kampfes Gut gegen Böse, Freiheit gegen Totalitarismus.
Es ist Krieg. Und zwar der gefährlichste Krieg der Menschheitsgeschichte – aus dem Grund, weil er der erste Krieg ist, bei dem die meisten noch nicht einmal realisieren, dass er gerade stattfindet. Sie können es auch gar nicht erkennen, weil sie darauf programmiert wurden, einen Krieg erst als solchen wahrzunehmen, wenn Panzer durch die Straßen rollen, wenn Soldaten in Tarnanzügen durch den Schlamm robben, wenn es Bomben aus Kampfjets hagelt und wenn ihnen die Artillerie einer ausländischen Armee um die Ohren fliegt.
Doch das ist Schnee von gestern, so führt man heute keine Kriege mehr, zumindest keine von wirklicher Bedeutung. Man marschiert nicht mehr unter großen Verlusten, Kosten und Risiken irgendwo ein. Man schaltet auch keinen US-Präsidenten mehr mit einem Heckenschützen aus, sondern mit einem Informationskrieg, und der finale Rettungsschuss ist dann ganz einfach, ihm den Saft abzudrehen. Und das auch noch unter dem Jubel des Pöbels. Das ist viel eleganter, als ihn abzuknallen – das macht keinen guten Eindruck, das wirft unangenehme Fragen auf.
Der initiierende kriegerische Akt war nicht ein bewaffneter Angriff einer Armee auf ein Land, sondern dass sie einen verdienten US-Präsidenten, der in seiner Amtszeit Frieden, sowie einen deutlichen Zuwachs an Freiheit und Wohlstand gebracht hat, vor den Augen der gesamten Welt um seine verdiente Wiederwahl betrogen haben, zugunsten einer schwerstkriminellen, zutiefst verkommenen, machtgierigen Clique mit einer totalitären Agenda.
Trumps „Verbrechen“ war, dass er durch die Einhaltung der meisten seiner Wahlversprechen und mit seiner Politik fürs Volk all die Lügner und Betrüger vorgeführt und entlarvt hat, die immer wortreich erklären, warum das angeblich nicht möglich ist. Sein „Fehler“ war, dass er sich gegen diese Clique gestellt hat, dass er sich nicht hat korrumpieren lassen, dass er sein Land von diesem Sumpf befreien wollte. Er ist verdammt weit gekommen, aber am Ende hatte an einziger Mann dann doch keine Chance gegen einen übermächtigen Gegner, der den Großteil der Medien und Institutionen kontrolliert.
Sie haben die älteste funktionierende Demokratie der Welt korrumpiert, oder besser gesagt, gehackt. Das war ein kriegerischer Akt.
Dass sie es geschafft haben, es so aussehen zu lassen, als sei es genau umgekehrt, ist ein kriegerischer Akt.
Dass sie nun allen, die das Spiel nicht mitspielen wollen, auf den von ihnen kontrollierten sozialen Plattformen den Saft abdrehen und die alternativen Kommunikationswege kappen, ist ein kriegerischer Akt.
Dass sie durch Wording, Framing, Nudging und Propaganda-Dauerfeuer auf allen Kanälen dafür gesorgt haben, dass die Mehrheit der Menschen diejenigen, die verstehen oder zumindest ahnen, was hier gerade passiert, und es offen aussprechen, als durchgeknallte Spinner oder „Aluhüte“ wahrnimmt, ist ein kriegerischer Akt.
Die Bösen wissen ganz genau, dass ihre Macht einzig und allein darauf beruht, dass ihr Lügengebäude Bestand hat. In dem Moment, wo die Mehrheit kapiert, was gerade wirklich passiert, ist das Spiel nämlich sofort aus. Finito. Game over.
Genauso wie unser ungedecktes Falschgeldsystem sofort zu einem wertlosen Haufen Papier und noch wertloseren Nullen und Einsen auf Halbleitern verfallen würde, wenn eine Mehrheit verstünde, dass es sich nur um ein ungedecktes Falschgeldsystem handelt.
Deswegen tun sie alles, um das zu verhindern. Und genau DAS passiert gerade. Vor unser aller Augen. Auch vor den Augen derer, die es aus Angst oder Bequemlichkeit oder Opportunismus nicht sehen wollen und daher verkrampft wegsehen. Diese weit verbreitete menschliche Charakterschwäche hat bisher jedes totalitäre System, jede blutrünstige Schreckensherrschaft überhaupt erst möglich gemacht.
Ich kann nur wiederholen, was ich eingangs gesagt habe: Wir alle sind gerade Zeitzeugen des wohl einschneidensten Vorgangs in der bisherigen Geschichte der Menschheit. Leider sind die meisten dieser Zeitzeugen derzeit noch entweder mit völliger Blindheit geschlagen oder mit Feigheit.