Immer mehr Islamisten, sabotierte Abschiebungen: Rot-rot-grün kann jubeln

Im besten Deutschland aller Zeiten werden inmitten der schlimmsten Krise 1,1 Milliarden Euro für den „Kampf gegen Rechts“ lockergemacht – während der Staat die Augen krampfhaft vor der wahren, zunehmenden Bedrohung durch islamistische Gefährder verschließt: Deren Zahl steigt und steigt – ohne dass die Bundesregierung irgendeine Veranlassung zum Gegensteuern sieht. Und im R2G-Shithole Berlin belässt man es nicht beim Gewährenlassen – dort trägt die Justiz sogar aktiv zur „Bestandssicherung“ der islamistischen Szene bei.

Die Zahl der Islamisten in Merkeldeutschland belief sich 2015 noch auf 13.920 Personen, die von den Verfassungsschutzbehörden gemeldet wurden. Fünf Jahre später, 2020, hatte sie sich schon mehr als verdoppelt – auf 28.020 „Sprenggläubige“. Die „Welt“ zitiert den FDP-Fraktionsvize Stephan Thomae, den das Phänomen einer schleichenden Unterwanderung der westlichen Hemisphäre umtreibt: „Da die legalistischen Islamisten in der Regel nicht durch Straftaten auffallen, ist ihre Beobachtung schwieriger als bei gewaltbereiten Extremisten.“ Deshalb müsse der Bundesverfassungsschutz diesen Dunstkreis eigentlich ebenso im Visier haben wie beispielsweise ausgewiesene, als solche unter Beobachtung stehende Gefährder. Denn letztlich verfolgen die Islamisten „mit anderen Mitteln dasselbe Ziel, die Errichtung eines islamischen Staates auf deutschem Boden“, so Thomae.

Tatsächlich wird die Zahl jedoch allenfalls als statistische Kennziffer abgeheftet – und werden Islamisten ähnlich stiefmütterlich verfolgt wie zum Beispiel gewaltbereite Linksextremisten. Und das, obwohl Terroranschläge aus ihrem ideologischen Revier auch in Deutschland den mit Abstand größten Blutzoll forderten – wenn sie auch (noch) nicht die Größenordnung der Opferzahlen in Frankreich erreichen.

Blaupause für Abschiebeverweigerer

Wie „ernst“ man vor allem in den multikulti-bunten, islamophilen Drecklöchern der Republik die Gefahr für die eigene Bevölkerung nimmt und in welchem Maße dort mittlerweile faktische Strafvereitelung um Amt betrieben wird, die sich auch durch monumentale Unfähigkeit nicht mehr rechtfertigen lässt, das hatte gerade erst der Fall eines Gewalttäters aus Berlin gezeigt, dessen Abschiebung von den Behörden vereitelt wurde: Weil der ins Baltikum abzuschiebende Mann den vorgeschriebenen Corona-Test am Flughafen verweigerte, flog die Maschine ohne ihn ab (der auf Steuerzahlerkosten gebuchte Sitzplatz verfiel). Der laut „Berliner Zeitung“ wegen zahlreicher Gewalttaten registrierte, drogenabhängige Mann kam zurück in Haft. Parallel stellte das Einwanderungsamt Antrag auf Haftverlängerung. Das Amtsgericht verweigerte diesen, weil es – so Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik – „der Auffassung war, dass man den PCR-Test auch mt unmittelbarem Zwang“ hätte vornehmen können.

Das jedoch hatten sich die Beamten offenbar nicht getraut. Kein Wunder – steht jeder Polizist, der in Berlin Zwang oder Gewalt gegen einen Migranten ausübt, potentiell am Abgrund des Karriereendes – dank jederzeit drohender „Rassismus“-Vorwürfe und „Landes-Antidiskriminierungsgesetz“. Die linksgrünen Staatssaboteure haben ganze Arbeit geleistet und Vorsorge getroffen, damit ihre Schutzklientel mit möglichst allem durchkommt. Und so war es dann auch hier: Kaum verneinte das Gericht die Haftverlängerung, wurde der Straftäter direkt aus dem Abschiebeknast für Kriminelle und Gefährder in Lichtenrade geholt und auf freien Fuß gesetzt. Irgendwann später, wenn ein Richter den Fall wieder auf den Tisch bekommt, wird er dann „erneut der Abschiebung zuzuführen“ sei. Zu der wird er dann ganz bestimmt erscheinen. Für islamistische Gefährder eignet sich der Fall jedenfalls als Musterexempel, wie leicht sie etwaigen Abschiebungen entgehen können: Einfach den PCR-Test verweigern! (DM)