Corona-Wahnsinn: Jetzt sind die Bartträger und dicken Leute fällig!

Dicker Bartträger (Symbolbild: shutterstock.com/Von nimito)

Der Corona-Irrsinnswettbewerb hat neue Höhen erklommen. Nicht nur, dass es Covid-Schamane Karl Lauterbach (SPD) nun auf Dicke abgesehen hat, auch Bartträgern dürfte es demnächst an den „Kragen“ gehen. Nicht auszudenken, was diese Corona-Diktatoren mit dicken Bartträgern veranstalten werden. 

Die wandelnde Corona-Warn-App Karl Lauterbach ist sich für keine Corona-Apokalypse zu schade. Aufzuzählen, was dieser „Gesundheitsexperte“ der Genossen seit 10 Monaten in den Corona-durchtränkten Orbit geblasen hat, sprengt den Umfang dieses Artikels bei Weitem. Aktuell wirbt Corona-Karl wieder einmal für den „totalen Lockdown“. Denn: die Lage ist wieder einmal sehr, sehr ernst. In der öffentlich-rechtlichen Plapperrunde „Maybrit Illner“ – bei diesen und ähnlichen Formaten hat Lauterbach seit Monaten ein Dauerabo gebucht – durfte Lauterbach sein neues Horrorszenario über den „super gefährlichen“ Corona-Mutanten verbreiten: „Wenn sich bestätigt, dass die Ansteckung 40 bis 60 Prozent höher ist, dann würde das bedeuten, dass die Lockdown-Maßnahmen, die wir im letzten Jahr erfolgreich praktiziert haben, und die wir jetzt so lala praktizieren, allesamt zu schwach wären! – Das ist fast so, als wenn da eine neue Pandemie starten würde“.

Lauterbach hat nun eine neue Risikogruppe in seinem Corona-Untergangsszenario ausgemacht: Menschen mit Übergewicht. Konkreter behauptete Lauterbach bei Illner: „Das Durchschnittsalter in den großen Intensivstationen liegt derzeit bei 60 Jahren“- „Dort sind auch sehr viele jüngere Menschen, die Übergewicht haben.“ Die Lauterbachsche Begründung: „Übergewicht zeigt sich immer stärker als Risikofaktor für schwerste Verläufe, die oft über Wochen hinweg beatmet werden müssen!“

Der Logik der Corona-Diktatur folgend, muss nun damit gerechnet werden, dass Lauterbach und Co. mit Corona-Abnehmprogrammen um die Ecke kommen. Wer nicht turnt, wer nicht abspeckt landet dann in Lauterbachs Corona-Knast?

Nächste Corona-Forderung: „Bart ab oder Knast“?

Wie es scheint, soll es aber nicht nur Dicken an den Corona-Speck gehen. Im bayerischen Corona-Knast wurden die Bürger durch den Corona-Warrior Markus Söder (CSU) ab kommenden Montag strafbewehrt dazu verdonnert, im Nahverkehr und Geschäften die hoch umstrittenen FFP2-Masken zu tragen. Problem: Werden die Gesichtslappen nicht absolut korrekt getragen, haben sie genauso viel oder genauso wenig Schutzwirkung wie ein selbstgestrickter Schal, in Heimarbeit durch Stoffreste zusammengezimmerte Larven oder die bisher zwangsverordneten Einwegmasken.

Der korrekte Umgang mit FFP2-Masken müsse gelernt werden, die Masken aus dem Arbeitsschutz seien eigentlich gar nicht für Laien gedacht. So die Aussage der FFP2-Maskenpflicht-Kritikerin Johannes Knobloch vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, dort als Leiterin des Bereichs Krankenhaushygiene tätig, gegenüber der dpa. „Wenn sie nicht absolut dicht aufgesetzt wird, wirkt sie nicht besser als eine einfache Einwegmaske“. Weitere Verlierer beim jüngsten Maskenterror sind nun Bartträger. Denn: Fehlende Schutzwirkung könne nicht nur durch unsachgemäßen Gebrauch geschehen. Auch Barthaare verhinderten, dass die Ränder der FFP2-Maske dicht auf der Haut abschlössen. „Sie ist bei Männern nur mit glatt rasierter Haut zu tragen“, belehrt Knobloch. Schon beginnender Bartwuchs könne ein Problem darstellen.

Und auch hier kann darauf gewartet werden, dass Gestalten wie Lauterbach oder Söder in ihrem Corona-Wahnsinn gefangen, Männergesichter, glatt wie ein Babypopo strafbewehrt fordern. Vor diesem Corona-Terror und ihren Vollstreckern ist keiner mehr sicher. Weder Bartträger noch Dicke und schon gar nicht dicke Bartträger. (SB)