Merkels Rote Garden: „ZeroCovid“ will per Radikal-Lockdown zurück in die Steinzeit

(Symbolbild:Imago/ZUMAWire)

Das eigentliche Virus ist der freie Markt, Liberalität und soziale Marktwirtschaft, Corona ist nur der Mittel zum Zweck: Was von Beginn an Hauptimpetus der global konzertierten Corona-Maßnahmen war, schon bei Ausrufung der „Pandemie“, nämlich der große Systemumsturz, wird nun von einer linksradikalen Initiative ganz unverblümt gefordert und damit bestätigt. „#ZeroCovid“ setzt sich an die Spitze jener, die für einen echten Totallockdown im Wortsinne eintreten – inklusive komplettem Herunterfahren der Wirtschaft. Es ist der bislang perverseste Ruf nach Selbst-Totalisierung, nach Herbeiführung nordkoreanischer Verhältnisse.

Und ebenso wie in Nordkorea wird dann auch die Elementarversorgung der Bevölkerung aussehen, sollte dieser fundamentalistische Wahnsinn umgesetzt werden: Zusammenbruch der Produktion, der Lieferketten, Energieblackouts, Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung alleine noch durch para-/militärischen Zwang – all das wird von realitätsblinden Salon-Linken eingepreist und billigend in Kauf genommen, die augenscheinlich völlig den Verstand verloren haben. Die Initiative breitet sich derzeit nicht nur in Deutschland aus, sondern europaweit. Doch die ideologischen Verirrungen des deutschen Ablegern fallen im hiesigen semisozialistischen Umverteilungsstaat natürlich auf besonders fruchtbaren Boden.

Finanziert werden soll dieser neue Morgenthau-Plan (den man als eine „beschleunigte Realisierung“ des von Davos-WEF-Gründer Klaus Schwaab ganz unverblümt geforderten „Great Reset“ bezeichnen könnte) durch großangelegte Enteignungen und Zwangsumverteilungen – euphemisiert als „Abgaben auf hohe Einkommen und Vermögen“. Mit dem wirtschaftlichen Sachverstand des einstigen DDR-Politbüros erklärt „ZeroCovid“-Sprecher Oliver Kube, die „Schwächeren und Schwächsten“ dürften „nicht auf der Strecke bleiben„, und um dies zu gewährleisten, sollten „Covid-Solidaritätsabgaben auf hohe Vermögen oder Unternehmensgewinne“ erfolgen. Etwaige „Lohnausfälle“ sollen durch ein „breit aufgestelltes soziales Rettungspaket“ aufgefangen werden, zitiert die „Welt“ Kube. Als ob es in bzw. spätestens nach dieser Pandemie noch irgendwelche deutschen Firmen mit „hohen Unternehmensgewinnen“ gäbe! Die Krisenprofiteure von Amazon bis Starbucks sitzen (und versteuern) alle offshore.

Das wahre Virus ist die Marktwirtschaft

Die Kuh soll also nicht mehr länger gemolken, sie soll final geschlachtet werden – und nur dafür dient Corona als Vorwand. Den Unterstützern dieser verfassungs- und grundordnungswidrigen geht es nicht um die Gesundheit und das Wohl der Menschen; im Gegenteil – die sozial Schwachen sind die ersten Opfer jeder Drangsalierung freien Unternehmertums. Die Clinton’sche Erkenntnis „It’s the economy, stupid!“ haben die regulierungsgeilen Etatisten bis heute nicht begriffen. Dafür sehen sie in dieser Pandemie den Vorwand, die lange herbeigesehnte Systemtransformation zu verwirklichen und 32 Jahre nach Verschwinden des letzten sozialistischen Großexperiments auf deutschem Boden den nächsten Anlauf ihres tödlichen Utopia zu wagen.

Aufschlussreich ist, wer bei „ZeroCovid“ so alles unterzeichnet: Es sind zu einem erheblichen Teil Vertreter von einschlägiger Linksbündnisse und NGO’s – darunter auch „antirassistische und antifaschistische Aktivisten“, Vertreter der linksradikalen „Naturfreundejugend„, Migrationslobbyisten, Gewerkschafter, Antikapitalistische Linke und sogenannte „zivilgesellschaftliche“ Organisationen – folglich dieselbe Klientel, die zu den Akteuren des „Kampfes gegen Rechts“ gehören, welche der deutsche Linksstaat fortan mit über einer Milliarde Euro unterstützt. Man kann es sich nicht ausdenken: Die Bundesregierung finanziert dieselben Radikalsozialisten, die unverhohlen für die Vernichtung der deutschen Wirtschaft (als alleiniges Rückgrat von Wohlstand und sozialem Frieden) trommeln. Ob es wirklich nur zeitlicher Zufall ist, dass diese Initiative just in dem Moment an die Öffentlichkeit drängt, da die Bundesregierung tatsächlich einen „Mega-Lockdown“ inklusive Wirtschaftsschließungen und ganztägigen Ausgangssperren ab Februar plant, ist angesichts dieser Zusammenhänge mehr als zweifelhaft.

(Screenshot:Twitter)

Und dass sich dieser Initiative – neben den üblichen Verdächtigen der Aktivistenszene – auch Akademiker, Politikwissenschaftler, Publizisten, manche Juristen und Vertreter des Wissenschaftsbetriebs, des Gesundheitspersonals inklusive sogar vieler Ärzte anschließen: Das ist das wirklich Gruselige. Zu ihnen gesellen sich unter den Erstunterzeichnern auch wieder die höheren Töchter der FFF-Szene, die in ihrem (auf Instagram zur Schau gestellten Luxus) vegetieren und für die der Kühlschrank immer voll war, der Strom schon immer aus der Steckdose kam – während sie idiotieträchtig Axt an die Grundpfeiler der Zivilisation anlegen:

Und auch linksextreme Agitatorinnen wie Margarete Stokowski dürfen nicht fehlen, um für „ZeroCovid“ Stimmung zu machen – als ginge es solchen Antifa-Sprachrohren plötzlich um die Volksgesundheit: die Zertrümmerung der verhassten Konsumgesellschaft ist ihr Geschäft, in der sie selbst satt und sicher sozialisiert aufwuchsen.

(Screenshot:Instagram)

Zumindest eines ist bei „ZeroCovid“ sinnfällig gewählt: Der nach unten gerichtete Abwärtspfeil im Logo. Genau in diese Richtung geht es mit dem ohnehin schon fast in die Knie gezwungenen, nur noch als Schatten seiner selbst wahrnehmbaren deutschen Sozial- und Rechtsstaats. Die verblendeten Totengräber dieser neuesten Initiative des Irrsinns beschleunigen diesen monotonen Trend allenfalls noch. (DM)