Peinliche „Corona-Helden“-Filme kosteten den Steuerzahler 2 Millionen Euro

Die drei umstrittenen – sprich hochnotpeinlichen – „Coronahelden“-Spots der Bundesregierung haben den Steuerzeahler mehr als 2 Millionen Euro an Produktion und Werbung gekostet. Das Geld der Corona-Bürger wanderte unter anderem in die Taschen von ausgemachten  Systemtrompeten. Hinter der Kampagne steckt die Produktionsfirma von „Joko und Klaas“ – alias Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf.

Die Bundesregierung machte mehr als 2 Millionen Euro Steuergeld locker um sich für ihre wahnwitzigen Corona-Maßnahmen Werbefilmchen produzieren zu lassen, die insbesondere 16- bis 29-Jährige dazu animiert sollten, daheim im Corona-Knast zu bleiben. In den „Coronahelden-Sport bezeichneten die Macher dieser Propagandastreifen alle, die sich an die Corona-Maßnahmen halten, als “Musterbürger”. Obrigkeitshörig erinnern sich fiktive Corona-Veteranen aus der Zukunft an die „Corona-Zeit“, in der sie durch einfaches Nichtstun zu „Helden“ wurden. „Faul wie die Waschbären“ seien sie gewesen, so ein Darsteller. Der Corona-Veteran betont: „Unsere Couch war die Front und unsere Geduld war unsere Waffe.“

Hier nochmals das peinliche Propagandastück der Bundesregierung, produziert durch die Produktionsfirma von Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf:

Im Antwortschreiben auf eine FDP-Anfrage musste die Merkel-Regierung mitteilen, dass für die Produktion der Filmchen 300.000 Euro und für „bewerbende Mediamaßnahmen“ im TV, Internet und in den Sozialen Medien mehr als 1,7 Millionen Euro ausgegeben wurden.

„Schluss mit Abschimmeln“

Die AfD kommentiert: „Zu Hause „Abschimmeln“ als Heldentat: Mit drei peinlichen Corona-Kurzfilmen animierte die Bundesregierung ihre Bürger zum Faulenzen auf dem Sofa. Jetzt wird bekannt: Die Fremdschäm-Filmchen, die von der Agentur der beiden linkspopulistischen TV-Moderatoren „Joko und Klaas“ produziert wurden, kosteten den Steuerzahler mehr als zwei Millionen Euro! Und auch jenseits dieser Filme greift die Bundesregierung kräftig in die Steuerzahler-Taschen, um die Ressourcen für ihre Corona-PR noch weiter zu erhöhen: Allein Gesundheitsminister Spahn hat die Werbe-Ausgaben seines Ministeriums im ersten Halbjahr 2020 gegenüber dem Vorjahr VERDREIẞIGFACHT – bis zum 30. Juni wurden dafür 31,4 Millionen Euro ausgegeben“.

Dabei sei die Botschaft der Corona-Filme im Kern zudem auch medizinischer Unfug, so die AfD in ihrer Facebook-Stellungnahme: „Warum soll die Infektionsgefahr höher sein, wenn man alleine draußen spazieren geht anstatt alleine drinnen zu sitzen? Selbst das regierungsnahe Robert-Koch-Institut schreibt auf seiner Internetseite, dass das Risiko einer Corona-Infektion in Innenräumen „deutlich“ steige. Und dass das „Abschimmeln“ nicht gut für die Gesundheit ist, gehört außerhalb der Bundesregierung ebenfalls zum Allgemeinwissen. Schluss mit Abschimmeln – AfD wählen und unterstützen!“

Kurz nachdem die Bundesregierung das „Joko und Klaas“-Propagandastück in der Corona-Republik ausstrahlte, tauchte nachfolgende „Variante“ auf: