Bargeldabschaffung läuft: EU-Kommission erwägt Limit für Barzahlungen

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Brüssel – Mit allen Mitteln versucht die Elite, ihre Untertanen unter Kontrolle zu bringen. Die Bargeldabschaffung gehört dabei selbstverständlich dazu. Denn wer mit EC- oder Visakarte bezahlt, hinterlässt Spuren – und kann zur Not auch daran gehindert werden, Lebensmittel einzukaufen. Schritt für Schritt soll diese Bargeldabschaffung nun durchgesetzt werden:

Die EU-Kommission diskutiert mit den Mitgliedstaaten über eine EU-weite Obergrenze für Barzahlungen, um angeblich die Geldwäsche zu erschweren. Dies berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ (Samstagausgabe) unter Berufung auf ein Arbeitspapier der Brüsseler Behörde. Demnach klagt die Kommission, dass in den Mitgliedstaaten sehr unterschiedliche Obergrenzen für Barzahlungen gelten würden: von 500 Euro in Griechenland bis 15.000 Euro in Kroatien.

In Deutschland und acht weiteren Staaten gibt es demzufolge gar keine Limits. Die Kommission schlägt in dem Papier unter anderem vor, eine EU-weite Obergrenze von 10.000 Euro einzuführen, wobei Mitgliedstaaten auch niedrigere Limits setzen dürften.

Man darf gespannt sein, wann Corona dazu missbraucht wird, um die Totalkontrolle durchzusetzen. Könnte ja sein, dass man sich mit Geldscheinen und Münzen ansteckt. Diesen Lumpen ist wahrlich alles zuzutrauen. (Mit Material von dts)